Allgemeine Informationen

Der mobile Netzzugang bietet Studierenden und Mitarbeitern der TU Darmstadt die Möglichkeit, über eine gesicherte Verbindung zum universitären Datennetz und ins Internet zu gelangen und zwar von entfernten Standorten mittels kommerzieller Internet Service Provider oder DSL-Zugänge, in ausgewählten Hörsälen, die mit öffentlichen Netzdosen ausgerüstet sind, und in den per Wireless LAN erschlossenen Bereichen innerhalb der TU Darmstadt.

Eine Liste der Hotspots finden Sie unter: TU Hotspots

Realisiert wurde der Netzzugang mit der Virtual Private Network-Technik (VPN). Diese ermöglicht den Aufbau einer gesicherten und authentisierten Verbindung über ein fremdes, nicht vertrauenswürdiges Datennetz und erlaubt den Zugriff auf Ressourcen des universitären Netzes: z.B. auf Datenbanken und Netzwerkdienste, die nur für die Nutzung von Studierenden und Mitarbeitern der TU Darmstadt freigegeben sind.

VPN Technik

Der mobile Netzzugang mittels der VPN Technik ist der Ersatz für die früher verwendeten Einwahlzugänge mittels Modem- oder ISDN-Verbindungen

Mit Hilfe der VPN-Technik wird nun auch der Zugang zum TU-Netz über folgende Wege ermöglicht:

  • Zugang mittels öffentlicher Netzwerksteckdosen in den Gebäuden der TU Darmstadt (z.B. HRZ PC-Pools)
  • Zugang mittels der Wireless-LAN-Technik (z.B. Funknetz auf den Campus der TU Darmstadt)
  • Zugang von ausserhalb der TU Darmstadt (z.B. von Zuhause oder unterwegs)

Die Bereiche öffentliche Netzwerksteckdosen und Wireless LAN sind über ein gemeinsames (internes) VPN-Gateway angebunden. Für den externen Zugang wird ein (externes) VPN-Gateway einer wesentlich kleineren Leistungsklasse eingesetzt, da dort die Technik des Splitt-Tunneling eingesetzt wird. Dies bedeutet, es werden nur Datenverbindungen an die TU Darmstadt und die am MANDA-Verbund angeschlossenen Einrichtungen durch die gesicherte Verbindung geschickt. Alle anderen Verbindungen werden wie gewöhnlich durch ihren Internet Service Provider (ISP) abgewickelt.

Teilnahme am VPN-Verbund

Die Teilnahme am VPN-Verbund der TU steht jedem Institut oder jeder Einrichtung der TU offen. Es gibt einige wenige technische Randbedingungen. So ist zum Beispiel die Teilnahme nur möglich, wenn das entsprechende Netz so eingerichtet werden kann, dass der initiale Netzzugang nur zu den VPN-Gateways erfolgt. Diese Möglichkeit sollte aber in der Mehrzahl der Fälle gegeben sein.

Über das WLAN „hrz“ sind die beiden VPN-Gateways vpn.tu-darmstadt.de und dialin.tu-darmstadt.de erreichbar.

Vorraussetzungen

Voraussetzung für die Nutzung dieses Dienstes ist ein PC mit dem Betriebssystem Microsoft Windows, MacOS oder Linux und einer Ethernet- oder Wireless-LAN-Netzwerkkarte. Weiterhin benötigen Sie ein gültiges Nutzerkonto am Hochschulrechenzentrum oder einer am RADIUS-Verbund teilnehmenden Einrichtung. Eine Liste dieser Einrichtungen finden Sie unter RADIUS Verbund.

Eine weitere Voraussetzung für den mobilen Netzzugang und um die VPN-Technik zu nutzen ist die Existenz bzw. Installation eines VPN-Clients. Diese Software stellt Ihnen die TUD kostenlos zur Verfügung. Sie können sie unter http://www.hrz.tu-darmstadt.de/dienste/netz_und_internet/vpn_wlan/vpn_service/vpn_download/vpnclients.de.jsp herunterladen.

VPN-Verbindungen von den Wohnheimen aus

Von den Studentenwohnheimen aus, ist der Zugriff auf die VPN-Gateways unterbunden. Der Grund liegt in der Tatsache, dass das Verkehrsvolumen für externen Traffic für die Wohnheime monatlich limitiert ist. Durch Verwendung der VPN-Gateways könnte diese Einschränkung umgangen werden.