Was macht das HRZ – Ein Portrait

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) bietet der TU Darmstadt die zentralen IT-Dienste für Forschung, Lehre und Studium und stellt der Universität sein Wissen als Kompetenzzentrum in der Informationstechnologie (IT) zur Verfügung. Das HRZ plant, baut und betreibt die zentrale Informations- und Kommunikationsinfrastruktur sowie leistungsstarke Systeme für das wissenschaftliche Rechnen.

Neue Stuktur für bessere Dienstleistungen

Seit 2. April ist das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der TU Darmstadt neu strukturiert. Die vielfältigen Angebote sind nun den vier Abteilungen Infrastruktur, Basisdienste, Anwendungen und Service zugeordnet. Durch diese Bündelung wird das HRZ seine Dienstleistungen enger verzahnen und den Service verbessern. Die bekannten Ansprechpartner bleiben in den meisten Fällen bestehen.

So ist auch künftig der HRZ-Service erster Kontakt für die Kunden. Dort erhalten sie Antworten auf ihre Fragen oder werden an die Experten für ihr Problem weitergeleitet.

Die neuen Abteilungen

Die Abteilung Service, betreut unter anderem den Helpdesk HRZ-Service, die öffentlichen PC-Pools des HRZ sowie die Computer für die Verwaltung.

Die Abteilung Infrastruktur bietet Dienstleistungen rund um Internet, Telefon und Multimediageräte.

Die Abteilung Basisdienste vereint die grundlegenden IT-Dienstleistungen wie Betriebssysteme, Backup, Verzeichnisdienste, E-Mail, TU-ID und Athene-Karte.

Die Ansprechpartner für das Campus-Management, e-Learning, Web und Webteam sowie das Enterprise Resource Plannung (ERP) finden sich nun in der Abteilung Anwendungen.

In Bälde werden sich die Abteilungen auf ihren Webseiten näher vorstellen.