E-Mail-Anleit_Mitarb

E-Mail für Mitarbeiter

Im Folgenden finden Sie Anleitungen zum Einrichten verschiedener E-Mail-Programme, sowie wichtige Hinweise zur Anpassung der Basiskonfiguration Ihres E-Mail-Programms.

Kurzübersicht zum Einrichten der E-Mail-Adresse

Server für Posteingang Login Hinweis
NDS imap.nds.tu-darmstadt.de <Zugangsname>.ou1.ou2.tu
(z.B.: Muster.bwl7.fb01.tu)
Anpassung der Basiskonfiguration
Linux mailbox.tu-darmstadt.de <TU-ID>@<Maildomain>
(z.B.: ab12cdef@hrz.tu-darmstadt.de)
  • Spammordnerpfad/IMAP-Serververzeichnis: (leer)
  • Protokoll: nur IMAP
Zentrale Verwaltung- Mitarbeiter imap.pvw.tu-darmstadt.de <Zugangsname> Stammordnerpfad: INBOX
  • Port: 993
  • Verschlüsselung: TLS/SSL impliziert

Zugangsdaten zum E-Mail-Versand (Postausgang)

SMTP:

  • smtp.tu-darmstadt.de
  • Port: 465
  • Benutzername: <TU-ID> oder Nutzerkonto
  • TLS/SSL impliziert

Hinweise

  • Bei Problemen mit Ihrem Linux-Account wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator.
  • Bei Problemen mit ihrer TU-ID wenden Sie sich bitte an den HRZ-Service.

  • Verwenden Sie ein lokal installiertes E-Mail-Programm, um E-Mails über Ihre TU-Adresse zu senden und zu empfangen. Wer einen Mailprovider dafür verwendet, zum Beispiel google oder gmx, verstößt gegen zwei IT-Richtlinien der TU:

    Die IT-Security-Policy verbietet die Weitergabe der Zugangsdaten (TU-ID mit Passwort) an Dritte. Da Google über die Zugangsdaten (TU-ID mit Passwort) verfügen muss, um als Mail-Client zu agieren, wird gegen diese Richtlinie verstoßen. Google verfügt damit prinzipiell über sämtliche Rechte der TU-ID und damit auch über den Zugriff auf interne Netze, wenn entsprechende Rechte an der TU-ID hängen.

    Die Nutzung von Google als Mail-Client ist eine Auftragsdatenverarbeitung von dienstlichen und personenbezogenen Daten der TU. Hierzu müssten mit Google ein Vertrag und die Zusicherung bestehen, sich an die geltenden Datenschutzbestimmungen zu halten. Dies ist nicht der Fall.