FAQ

FAQ

Die Planung ist nach wie vor Aufgabe des HRZ, seien es Neuberufungen oder Umbauten. Sie können unter der E-Mail-Addresse einen Ortstermin vereinbaren. Die Kosten zum Netzaufbau werden etwa hälftig zentral und dezentral finanziert.

Zur Zeit wird auch der Switch im Rahmen der Erstausstattung zentral finanziert. Betreibt das Institut das Netz in Eigenregie, so wird der Switch an das Institut abgegeben und muss dort inventarisiert werden.

Jedes Institutsnetz verfügt über genau einen definierten Übergabepunkt zum Hochschulnetz. Dieser wurde als Ende der LWL-Strecke am Institutsverteiler definiert. Das HRZ muss also die Funktionsfähigkeit an diesem Punkt sicherstellen, für den Betrieb nach diesem LWL-Anschluß ist das Institut verantwortlich.
Über diese Schnittstelle wird dem Institut sein IP-Teilnetzbereich zur Verfügung gestellt.

Das Institutsnetz kann als Dienstleistung vom HRZ betrieben werden. Alternativ kann das Netz vom Institut in Eigenverantwortung betrieben werden. Schnittstelle ist in diesem Fall die LWL zum Gebäudenetz.

Es muss vor allem eine angemessene Verkabelung vorhanden sein. Am besten wenden Sie sich in diesem Fall direkt unter an uns.

Beauftragt ein Institut das HRZ mit dem Netzbetrieb, so übernimmt das HRZ die Wartung und Fehlersuche im Institutsnetz bis zur Datendose im Institut. Dazu wird das aktive Gerät (Switch) in das Netzwerkmanagement des HRZ aufgenommen und auf Betriebszustand und Sicherheit überwacht.
Auch sind bei diesem Modell weitergehende Konfigurationen wie verschiedene oder verteilte Netze (VLANs) möglich. Dem Institut wird über einen Webaccount lesenden Zugriff auf die Portkonfiguration und auf das Verkehrsaccounting gegeben.

Die Software der Switches wird in Absprache mit dem Institut auf einem aktuellen Stand gehalten, der Austausch defekter Geräte (Switch) am Institut geschieht innerhalb eines Arbeitstages.

Das HRZ stellt den Betrieb des Netzwerks bis zur Datendose am Arbeitsplatzrechner sicher. Die Kosten dafür werden mit 25 EURO/ Jahr pro aktivem Switchanschluss und angeschlossenem Endgerät abgerechnet.

Betreibt ein Institut das Netz im Eigenbetrieb, so sind dem HRZ zwei Ansprechpartner zu nennen, die bei betrieblichen Störungen oder bei Securityverstößen ansprechbar sind. Diese Ansprechpartner sind die Domainbeauftragten und können in dem zugewiesenen Adressbereich Rechner an-, ab- und ummelden.

Der Übergabepunkt ist im selbstbetriebenen Netz eindeutig mittels eines Übergabepunktes an einem vom Kunden vorgegebenen Stockwerksverteiler definiert. Probleme können aber auf jeden Fall über den HRZ-Service telefonisch, per E-Mail oder über die Webschnittstelle bei einer am HRZ hierfür zuständigen Stelle gemeldet werden.

Nach Überprüfung der zum Institut definierten Schnittstelle wird der Kunde informiert. Liegt der Fehler auf der Seite des HRZ, wird dieser schnellstmöglich behoben. Liegt der Fehler im Institutsnetz, kann das HRZ im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten als Dienstleister für Fehlersuche beauftragt werden (es gibt allerdings keine verbindlichen Reaktionszeiten, da Fehler im Kernnetz und bei Vertragskunden höher priorisiert werden). Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall auf Stundenbasis. Für hochschulinterne Abnehmer wurde der Stundensatz auf 60 Euro, für Externe auf 70 Euro festgelegt.

  • Es erfolgt zunächst ein Beratungsgespräch, bei dem auch die genaue Vorgehensweise geklärt wird.
  • Es wird eine Netzdienstleistungsvereinbarung abgeschlossen, die zu einem zuvor festgelegten Beginn in Kraft tritt.
  • Die Herstellung eines einheitlichen Beschriftungsstandards erfolgt.
  • Aufnahme der vorhandenen Infrastruktur ins Kabelmanagementsystem.
  • Des Weiteren werden die vom Kunden benötigten Netzwerkanschlüsse aufgenommen.
  • Installation und Inbetriebnahme der neuen Switch-Infrastruktur erfolgt parallel zur bestehenden Infrastruktur des Kunden, um die Ausfallzeiten bei einer Umstellung zu minimieren.
  • Schlussendlich erfolgt das Umschwenken der Anschlüsse (mit einer möglichst geringen Ausfallzeit).
  • Abgeschlossen wird die Umstellung mit dem Einrichten eines Webzugriffs auf das Portmanagementsystem, womit ein immer aktueller Überblick über die geschalteten Anschlüsse gewährleistet werden kann.

Nein, es können auch Dienste vom HRZ im selbst betriebenen Netzwerk in Anspruch genommen werden. Beispiele hierfür sind Firewall, DHCP oder NTP. Im umgekehrten Fall können auch eigene, bereits bestehende Dienste in einen Netzdienstleistungsvertrag eingebunden werden. Zum Beispiel: eine institutseigene Firewall, bestehende Server oder lokale private Netzwerke.

Wenden Sie sich bitte an unseren Mailverteiler oder telefonisch an die 71112.