Neue Regelungen zur Athene-Karte ab 2026

19.01.2026

Die Athene-Karte wird künftig nur noch in Ausnahmefällen neu ausgegeben. Bestehende Karten bleiben weiterhin nutzbar, während alternative Lösungen schrittweise ausgebaut werden.

Die Athene-Karte ist bislang die multifunktionale Chipkarte der TU Darmstadt und wird unter anderem für verschiedene IT-, Zugangs- und Serviceangebote eingesetzt. Im Zuge einer strategischen Weiterentwicklung der eingesetzten Systeme möchten wir Sie heute über eine wichtige Änderung im Umgang mit der Athene-Karte informieren, die ab sofort wirksam wird.

Neue Regelungen zur Athene-Karte ab 2026

Ab sofort wird die Athene-Karte nur noch in zwingend erforderlichen und begründeten Ausnahmefällen neu ausgegeben. Eine reguläre Neuausgabe ist künftig nicht mehr vorgesehen.

Alternativen zur Athene-Karte

Für die bisherigen Einsatzbereiche der Athene-Karte stehen bereits alternative Lösungen zur Verfügung, die in einer gesonderten Übersicht auf unseren Webseiten dargestellt sind. Für aktuell noch nicht vollständig abgedeckte Funktionen werden entsprechende Ersatzlösungen entwickelt. Ziel ist es, die Athene-Karte mittelfristig vollständig abzulösen.

Bereits verfügbare Alternativen orientieren sich am verbreiteten Nutzungsverhalten, etwa durch die Nutzung der TUDa App oder durch bargeldloses Bezahlen mit Bankkarte oder Smartphone in den Einrichtungen des Studierendenwerks.

Weiterhin gültig: bereits ausgegebene Karten

Bereits ausgegebene Athene-Karten können weiterhin verwendet werden, solange der jeweilige Service die Nutzung unterstützt. Für Nutzerinnen und Nutzer mit vorhandener Athene-Karte besteht derzeit kein Handlungsbedarf.

Hintergrund der Entscheidung

Die Anpassung dient unter anderem der Einsparung von Kosten und Ressourcen sowie einer höheren Flexibilität und Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern.

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