Anleitungen und Erklärungen

Anleitungen und Erklärungen zum neuen Projekt

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Umstellung auf UC in der Hochschulregion Darmstadt. Bei Fragen werfen Sie bitte zuerst einen Blick in die unten stehenden FAQ. Möchten Sie das Projektteam kontaktieren, verwenden Sie bitte das rechts verlinkte Webformular.

Bitte beachten Sie: Alle Antworten der FAQ sind unter Vorbehalt und dienen lediglich als erste Orientierung. Da die Entwicklung der UC-Anlage ein laufender Prozess ist, sind Änderungen jederzeit möglich.

FAQ – Meistgestellte Fragen

Allgemeine Fragen

Das neue Kommunikationssystem wird in mehreren Phasen aufgebaut. Wann welche Funktionen zum Einsatz kommen, entnehmen Sie bitte dem Zeitplan.

Das Präsidium der TU Darmstadt hat im August 2015 entschieden, dass die Telefonie der TU auf Unified Communications umgestellt wird. Diese Entscheidung ist ein notwendiger Schritt in Richtung Modernisierung. Die neue Kommunikationsanlage entspricht moderner technischer Entwicklung und kann somit auch langfristig betrieben gewartet werden.

Die Software-Verteilung erfolgt in mehreren Etappen. Nach aktueller Planung erfolgt die Softwareverteilung für gemanagte PCs – zum Beispiel in der zentralen Verwaltung – automatisch. Für separate PCs soll eine Download-Seite zur Verfügung stehen. Details folgen zu gegebener Zeit.

Bitte senden Sie uns Ihre Wünsche und Vorschläge über das Webformular in der rechten Spalte.

Bitte senden Sie uns Ihre Frage über das Webformular in der rechten Spalte.

Für Linux-Nutzer werden viele Anwendungen mittels Web-Browser unterstützt. Ein Client, also eine auf dem PC installierte Applikation, ist für das Linux Betriebssystem nicht vorgesehen.

Fragen zur Audiokommunikation (Festnetz, Mobiltelefon, Audiokonferenz)

Die neuen Endgeräte unterstützen den Zugang über eine USB-Schnittstelle. Grundsätzlich ist geplant, dass die vom HRZ gestellten Headsets weiterhin verwendet werden können. Ob Sie Ihr spezielles Headset auch nach der Umstellung auf UC nutzen können, muss individuell geklärt werden.

Nein, eine Sprachsteuerung ist generell nicht möglich, da dies eine Eigenschaft des Endgerätes ist – beispielsweise eines Smartphones. Die UC-Anwendung kann hier nicht auf das Betriebssystem des Smartphones zugreifen, da das von den Herstellern der Smartphones nicht unterstützt wird.

Ja, Ansagen können zeitlich abhängig geschaltet werden.

Ja, mehrere Texte sind möglich. In der Visual Mailbox können Sie über den Web-Client die Funktionen und Einstellungen abfragen und steuern. Anleitungen folgen zu gegebener Zeit.

Ja, geheime Nummern sind weiterhin möglich.

Dringend notwendige analoge Anschlüsse sollen übernommen werden. Generell werden jedoch analoge gegen digitale Anschlüsse ausgetauscht.

Bei dem Tischtelefon können bis zu acht verschiedene Klingeltöne verwendet werden. Ein Ton ist als Standard festgelegt und sieben weitere können als eigene Melodien gespeichert werden. Eine Unterscheidung zwischen intern und extern ist nur bei dem Standard-Klingelton möglich. Hier wird intern ein Einfachton ausgegeben, extern ein Doppelton.

DECT-Telefone arbeiten autark und können von diesem Standard abweichen.

Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Die Antwort darauf wird zu gegebenem Zeitpunkt kommuniziert.

Eine Übersicht der technischen Vokabeln haben wir Ihnen auf dieser Seite weiter unten zusammengestellt.

Fragen zur Videokommunikation

Ja, eine Videokonferenz wird auf zwei Wegen möglich sein: Zum einen persönlich über den PC per Webcam, zum anderen über ein professionelles Raumvideosystem mit Präsenatation über einen Großbildschirm. Die Telefonendgeräte selbst besitzen keine Kamera und sind somit nicht videotauglich.

Fragen zur schriftlichen Kommunikation (E-Mail, Chat, Fax)

Ja, Ihre gewohnten Outlook-Funktionen bleiben erhalten.

 

Technische Vokabeln rund um UC

Begriff Erklärung
Application Sharing Zwei oder mehr Mitarbeitende können gleichzeitig, jeweils von ihrem eigenen Gerät aus an einem Dokument arbeiten oder eine Anwendung verwenden.
Contact Center Telefonische Beratungsstelle, an der viele Anrufe eingehen und ggf. effizient weitergeleitet werden können. Früher: „Call Center“
Desktop-Videokonferenz Videokonferenz über den PC per Webcam
Hardphone Klassischer Tisch-Telefonapparat. Generell: ein physikalisch vorhandenes Telefon
One Number Service Funktion, eine Rufnummer für mehrere Endgeräte zu verwenden
Präsenz Anzeige des eigenen Status – z.b. „beschäftigt“ (ein- und ausschaltbar)
Softphone Telefonanwendung auf einem PC
UC / Unified Communications Zusammenführung verschiedener Kommunikationsmittel
Vermittlungsplatz PC-Arbeitsplatz in der zentralen Telefonauskunft der Hochschulregion Darmstadt, an dem Telefongespräche weitervermittelt werden.
Video-Raumsystem Videokonferenzsystem als Präsentationseinrichtung mit professioneller Videokamera
Wechselarbeitsplatz Innheralb einer Nutzergruppe (z.B. Dezernat/Abteilung) kann sich jeder an einem beliebigen Telefon als Nutzer anmelden und diesen „Gastapparat“ wie den eigenen benutzen.