FAQ

 

Häufige Fragen und Antworten

Sie müssen einen Ausleihschein für die elektronischen Schlüssel ausfüllen und erhalten dafür im Gegenzug bei Ihrem HRZ-Service einen Transponder, um die „Toten Briefkästen“ aufschließen zu können.

Wir haben alles Wissenswerte unter dem Toplink „Zugang zu den Mikrofonen“ gesammelt.

Wir verleihen die Transponder nur für ein Semester und bitten Sie diese danach wieder beim HRZ-Service abzugeben. Sie können dort die elektronischen Schlüssel um ein weiteres Semester verlängern lassen oder gegen ein Pfand in Höhe von 50 Euro den Transponder auch dauerhaft ausleihen.

Sollten die Batterien ihres Transponders mit der Zeit schwächer werden, können Sie diese kostenlos und jederzeit beim HRZ-Service austauschen lassen.

Das kommt darauf an, für welchen Hörsaal sie eine Veranstaltung planen. Eine ausführliche Antwort zu dieser Frage haben wir unter dem Link Events zusammengestellt.

Für Seminarräume und kleine Hörsäle habe wir den „MuFu-Standard“ festgelegt, der dem Nutzer der Medientechnik ein immer gleich funktionierendes Bedienfeld anbietet….zur Anleitung

In größeren Sälen kommt der „MuCo-Standard“ zum Einsatz. Diese Säle sind nicht immer identisch ausgestattet – nicht immer gibt es dort Mikrofonie….zur Anleitung

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Ausstattungsvarianten.

Informationen zur Übertragung zwischen ausgewählten Hörsälen finden Sie hier.

Das Problem lässt sich leicht umgehen. Dazu ist es lediglich notwendig einen günstigen DVI/HDMI zu VGA Adapter zu kaufen, mit welchem es problemlos möglich ist eine Kompatibilität zu der eingesetzten Medientechnik herzustellen.

In der Regel bietet der Laptophersteller einen passenden Adapter an. Falls keine herstellerspezifischen Modelle zur Verfügung stehen, können wir das folgende Produkt empfehlen.

Logilink USB 2.0 zu DVI/VGA/HDMI Multi-Display Adapter

Club3D SenseVision USB 2.0. zu DVI/HDMI Adapter

Die Schnittstelle zur Medientechnik ist die VGA-Buchse am Anschlussfeld im Saal. Das Betriebsmodell der Medientechnik in den Hörsälen basiert auf dem Konzept „Bring-In-Multimedia“.

Der Anspruch an die installierte Medientechnik eines Saals ist: „robust“ und „unverwüstlich“. Die installierte Technik wird zwar generell permanent online überwacht, jedoch sind natürlich nicht alle Teile der Anlagen im Detail überwachbar.

Die TU Darmstadt hat kein Personal zur Betreuung der Hörsäle vor Ort, es gibt daher keine turnusmäßigen Funktionskontrollen vor Ort! VGA-Kabel sind leider Verschleißteile, sie sind nach einiger Zeit kaputt. Auch sind VGA-Kabel so mobil, dass sie gerne von Lehrenden unabsichtlich und von anderen vielleicht absichtlich eingepackt werden.

Da die mmAG also niemals sicherstellen kann, dass im Saal tatsächlich ein funktionierendes VGA-Kabel vorhanden ist, ist es sinnvoller, dieses Kabel mit dem mobilen Gerät in den Saal zu bringen. Auch das „Festbinden“ eines VGA-Kabels im Saal ist keine Lösung sein, da „angebundene“ VGA-Kabel nur noch schneller kaputt gehen.

Fazit: Es ist ein kleiner zusätzlicher Aufwand für den Lehrenden, sein eigenes VGA-Kabel mitzubringen, aber dieser kleine Mehraufwand sorgt dafür, dass Lehrende die robuste Technik in den Hörsälen der TU Darmstadt einfach und dauerhaft zuverlässig nutzen können.

Ein Smartboard in Verbindung mit einer MuFu-Variante zu betreiben, ist fast nie möglich, da eine Projektionslösung für einen Seminarraum stets versucht, ein möglichst großes Bild zu erzeugen, das möglichst weit oben auf der Projektionsfläche positioniert ist.

Bei einem interaktiven Whiteboard muss man aber die gesamte Bildfläche mit der Hand erreichen können, auch wenn man keine 2m groß ist.

Interaktive Whiteboards werden üblicherweise mit einem besonderen Projektor mit sehr kurzer Brennweite betrieben. Die Montage des Beamers erfolgt typischerweise an einem Ausleger von unter 1m Länge, direkt über dem Smartboard. Im Idealfall sind Smartboard, Ausleger und damit auch der Beamer als eine Einheit höhenverstellbar (wie eine Schultafel).

Interaktive Whiteboards funktionieren nur im Zusammenspiel mit einem an das Whiteboard angeschlossenen Rechner und Laptop. Dieser wird vom Nutzer betrieben. Es wäre unsinnig, eine zentral betriebene Beamer-Steuerung an einem dezentral betriebenen Rechner einzusetzen.

Deshalb bietet die mmAG keine Interaktiven Whiteboards an.

Die Hörsäle der TU Darmstadt können aus logistischen Gründen nicht täglich betreut werden. Deshalb ist es leider notwendig, dass die Lehrenden zu Vorlesungszwecken für den Austausch der Folienrollen selbst verantwortlich sind. Üblicherweise sind die Folienrollen bei den Hausmeistern deponiert und können dort auch entgegen genommen werden.

Alternativ besteht die Möglichkeit neue Folienrollen auch beim HRZ-Service zu beziehen.

Bitte geben sie beschriebene und verbrauchte Folien wiederum bei den Hausmeistern, den HRZ-Service Büros oder per Hauspost an die mmAG Stadtmitte zurück.

Die TU Darmstadt setzt auch weiterhin in all ihren Hörsälen konsequent auf den bewährten XGA Standard. Alle Projektoren sind für den Betrieb mit XGA (1024x768 Bildpunkten) ausgelegt, wofür der VGA Standard vollkommen ausreichend ist.

Die Vorteile digitaler Technik wie besonders hohe Bildqualität bei sehr hoher Auflösung können deshalb gar nicht vollkommen ausgenutzt werden. Hier lässt sich also kein Vorteil der digitalen Technik gegenüber der eingesetzten analogen ableiten.

Um zu verstehen, warum die TU Darmstadt keine digitale Übertragung zur Zeit unterstützt, muss man sich folgender weiteren Tatsachen bewusst sein und genau definieren, was überhaupt mit „digital“ gemeint ist.

Es existieren heute verschiedene digitale Formate wie DVI, HDMI und der Display-Port, welcher auch noch als Mini-Variante vorkommt.

Es ist heute aber nicht absehbar, ob sich HDMI oder der Display-Port als Standard bei neuen Computern durchsetzen werden, wie es VGA über viele Jahre einer war. Erst wenn sich hier ein klares Bild abzeichnet, wird man flächendeckend auf Digital umrüsten können.

Für eine Umrüstung werden dann Projektoren benötigt, die digitale Eingänge haben. Zusätzlich müssen neue Übertragunsstrecken in allen Hörsälen eingerichtet werden. Diese Strecken sind bei kleinen Intallationen teurer als der Beamer selbst, so dass eine solche Neuausrichtung zunächst bei neuen Sälen mit Projektoren im Breitbild-Format Einzug halten wird.