FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Services von A-Z.

Defekt & Fehler

Es wird zwischen drei Fällen unterschieden:

  • Selbst verursachter Schaden – Haben Sie den Defekt selbst verursacht, so berechnen wir Ihnen für die Ausstellung einer neuen Karte 20€.
  • Verschleiß durch Alterung – Wenn Ihre Athene-Karte älter als drei Jahre ist (es gilt das Druckdatum aus der Datenbank im HRZ) und dann ein Defekt durch Verschleiß entsteht, tauschen wir Ihnen die Karte kostenfrei gegen eine neue aus.
  • Defekt ohne ersichtlichen Schaden – Wenn eine Athene-Karte nicht mehr funktionsfähig ist, ohne dass ein Schaden offensichtlich ist, tauschen wir Ihnen die Karte kostenfrei gegen eine neue aus.

Bitte bringen Sie in allen Fällen die defekte Karte zum Austausch mit. Der Austausch ist nur an der Servicetheke, Standort Stadtmitte, möglich.

In solchen Fällen wurde meist die Karte vom Lesegerät zu früh entfernt, bevor z.B. ein Abbuchungsvorgang beendet wurde. Sie müssen mit Ihrer Athene-Karte exakt an das Lesegerät, welches den Fehler verursacht hat, und die Karte erneut auflegen, bis der Buchungsvorgang beendet ist. Der Fehlercode zeigt an, an welchem Gerät der Fehler produziert wurde. Bei der Interpretation des Fehlercodes können Ihnen sowohl die Mitarbeiter/innen des Studierendenwerks an den Mensakassen als auch die Mitarbeiter/innen der HRZ-Servicetheke, Standort Stadtmitte, behilflich sein.

Kommen sie zuerst zu uns an die Servicetheke und lassen sich dort eine neue Athene-Karte ausstellen. Die alte Karte erhalten Sie entwertet wieder zurück, um mit dieser beim Studierendenwerk die Auszahlung starten zu können.

Die Auszahlung von Restguthaben auf defekten Athene-Karten können Sie nur noch über das Studierendenwerk durchführen lassen. Das Vorgehen ist auf der Webseite der Hochschulgastronomie erklärt: http://studierendenwerkdarmstadt.de/hochschulgastronomie/chipkarten/auszahlung-defekter-chipkarten/

Verlust, Austausch und Rückgabe

Wenn Sie Ihre Athene-Karte verloren haben, sollten Sie möglichst zeitnah Ihr Lesekonto bei der ULB sperren.

Die Auszahlung des Guthabens ist leider nicht möglich.

Die Neuausstellung kostet 20 € und erfolgt durch den HRZ-Service. Bitte achten Sie darauf, dass Sie in der Accountverwaltung ein Foto hinterlegt haben.

Sollten wiedergefundene Karten im HRZ-Service abgegeben werden, informieren wir Sie über die in der Accountverwaltung eingetragene E-Mailadresse.

Wenn Ihre Karte gestohlen wurde und Sie eine Anzeige bei der Polizei erstattet haben, ist die Neuausstellung kostenlos.

Ihr Lesekonto bei der ULB sollten Sie möglichst zeitnah sperren.

Die Auszahlung des Guthabens durch das Studierendenwerk ist leider nicht möglich.

Die Athene-Karte verliert beim Ausscheiden aus der TU Darmstadt (z.B. bei Exmatrikulation oder Beendigung des Dienstverhältnisses) ihre Gültigkeit und kann vom Nutzer selbstständig vernichtet werden.

Bei einer Namensänderung (egal ob Vor- oder Nachname) können Sie sich kostenfrei eine neue Athene-Karte ausstellen lassen. Soweit Ihr Name im internen IDM System bereits geändert ist, können Sie hierfür einfach Ihre alte Athene-Karte an die Servicetheke bringen. Dort können Sie sich direkt die neue Athene-Karte ausstellen lassen.

Details zur Athene-Karte

Die Athene-Karte wird für alle Studierenden und Mitarbeitenden der TU Darmstadt ausgestellt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Zur Erstellung der Athene-Karte laden Sie bitte ein Foto im Benutzerportal hoch. Weitere Informationen

Die Athene-Karte ersetzt nicht die Mobilitätskarte. Sie dient lediglich dazu, sich bei einer Fahrkartenkontrolle als Beschäftigte_r der TU Darmstadt auszuweisen. Die Mobilitätskarte ist nur in Verbindung mit einer Athene-Karte mit Lichtbild gültig!

Die Athene-Karte ist nur für Studierende und Mitarbeiter/innen der TU Darmstadt vorgesehen.

Folgende Personenkreise erhalten KEINE Athene-Karte: Lehrbeauftragte, Freunde der TU Darmstadt, Gast-Wissenschaftler, Studierende anderer Hochschulen und alle externen Personen.

Wenn Sie einen Bibliotheksausweis für die Universitäts- und Landesbibliothek benötigen (ULB-Karte), wenden Sie sich bitte an die dortigen Mitarbeiter/innen. Für eine Chipkarte des Studentenwerks stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen an den Mensa-Kassen zur Verfügung.

Das Porträtfoto muss frontal aufgenommen und Ihr Gesicht gut erkennbar sein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Benennung von Titeln, auch akademischen, ist auf der Athene-Karte nicht vorgesehen.

Auf der Athene-Karte bitte nicht unterschreiben! Die Athene-Karte ist ohne Unterschrift gültig. Das matte Thermodruckfeld wird durch Beschriftungen für zukünftige Funktionen unbrauchbar.

Beim Studierendenwerk Darmstadt wird bei der Benutzung der Athene-Karte als elektronische Geldbörse nur die 17-stellige Kartennummer (links oben auf der Karte) sowie der Status (z.B. „Studierende_r TUD“, „Studierende_r HDA“, „Mitarbeiter_in TUD“ oder „Mitarbeiter_in Studierendenwerk“) verwendet. Alle Transaktionsdaten der elektronischen Geldbörse werden im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist für elektronische Kassensysteme 10 Jahre gespeichert und dann gelöscht.

Für die Bearbeitung der Datenabfrage nach Art. 15 DSGVO wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktperson:

Peter Witzke, Datenschutzbeauftragter

Tel (06151) 16-29815 ·

Drucken

Drucken können Sie über die Pool-PCs und Ihr Druckguthaben oder mit Ihren Laptops, wenn sich diese im Netz der TU Darmstadt befinden. Nähere Informationen finden Sie in unserer Anleitung.

Die Öffnungszeiten der PC-Pools können hier eingesehen werden.

Ihr Druckauftrag wird in die Druckwarteschlange eingereiht und wird bearbeitet, sobald er an der Reihe ist.

Ihr Druckauftrag wird über den nächsten, freien Pooldrucker gedruckt.

Die Preise richten sich nach den verwendeten Warteschlangen. Eine genaue Auflistung finden sie in der Preisübersicht.

Das verwendete Papier wird in unserer Preisübersicht mit aufgeführt.

Druckaufträge können an den Arbeitsplätzen in den PC-Pools auf der Lichtwiese und in der Stadtmitte beauftragt werden.

Außerdem können nach der Konfiguration des eigenen Rechners Drucke innerhalb des TU Netzes beauftragt werden.

Die Konfiguration, um in den PC-Pools zu drucken, ist nachfolgend für Windows, OS X und Linux erläutert.

Die Treiber sind in den Konfigurationsanleitungen verlinkt.

Druckguthaben

Das Druckguthaben kann über die Umbucher in den PC-Pools aufgeladen werden. Näheres zum Aufladevorgang des Druckguthabens ist hier beschrieben.

Das Druckguthaben wird nach Anmeldung in den Druckclienten angezeigt.

Die Umbucher zeigen während des Aufladevorgangs ebenfalls das Druckguthaben an.

Auf der Nutzerübersichtsseite wird das aktuelle Druckguthaben auch angezeigt.

Ja, diese Übersicht befindet sich in der Nutzerübersichtsseite.

Ja, diese Übersicht befindet sich in der Nutzerübersichtsseite. Dort können Sie sich die Buchungsübersicht auch als PDF herunterladen.

Die Buchung wird innerhalb weniger Sekunden im System durchgeführt, sowohl beim Aufladen des Druckguthabens, als auch beim Drucken.

Das Startguthaben, welches das HRZ in der Vergangenheit den Erstsemesterstudierenden gewährte, ist ab dem Wintersemester 2016/17 entfallen.

Störungsmeldung

Zögern Sie nicht, bitte melden Sie uns Probleme über unser Störungsmeldungsformular, damit wir die Probleme schnellstmöglich beheben können.

Nutzung des Druckzentrums

Damit studentische Hilfskräfte einen Druck mit Abrechnung über Kostenstelle in Auftrag geben dürfen, muss der/die Vorgesetzte beim HRZ die Freigabe beantragen. Dazu schreibt der/die Vorgesetzte eine E-Mail an , in der steht, welche studentische Hilfskraft (Name und TU-ID) auf die Kostenstelle bzw. Projektnummer (Nummern angeben) drucken darf. Das HRZ trägt die Berechtigung im Druckportal ein. Anschließend kann die studentische Hilfskraft einen Posterdruck mit Abrechnung über die Kostenstelle beauftragen.

Layout und Format

Ein PDF-Dokument stellt sicher, dass ein Poster von der Erstellung bis zum Druck unverändert bleibt, egal auf welchem Betriebssystem es geöffnet wird. Für den Posterdruck eignet sich besonders die Norm PDF/X (PDF/X1a und PDF/X4).

Postscript wird seit geraumer Zeit von Adobe nicht mehr weiterentwickelt. Die letzte Postscript Erweiterung wurde 1997 verabschiedet. Mehr Informationen zur Historie finden Sie bei Adobe.

Als Farbprofil empfehlen wir ECI Offset v2 (ISOcoated_v2_300_eci.icc), siehe http://www.eci.org

Download möglich unter: http://www.eci.org/_media/downloads/icc_profiles_from_eci/eci_offset_2009.zip

Schnittmarken zeigen an, wo das Poster geschnitten werden muss, um die gewünschte Größe zu erhalten. Sollte Ihr Poster zum Beispiel einen definierten weißen Rand haben, bleibt dieser durch die Schnittmarken in der angegebenen Größe erhalten. Falls Sie in ihrem Poster keine Schnittmarken angelegt haben, können Sie Schnittmarken im Druckzentrum-Portal aktivieren.

Das Drucksystem kann DIN Formate und sog. Wildformate drucken. DIN-Formate können skaliert werden. Wenn Sie zum Beispiel ein Dokument im Format DIN A1 hochladen, aber ein Plakat im Format DIN A2 benötigen, wählen als Skalierung im Druckauftrag „nach A2 skalieren“. DIN-Formate haben folgende Größen:

  • DIN A0: 841x1189mm
  • DIN A1: 594x841mm
  • DIN A2: 420x594mm

Wildformate sind Formate, die nicht den DIN-Formaten entsprechen, zum Beispiel ein Poster mit der Größe 890x1200mm. Solche Formate müssen immer in der Originalgröße hochgeladen werden. D.h., dass sie das PDF in der gewünschten Druckgröße hochladen. Beim Erstellen des Druckauftrages gibt es dann nur die Möglichkeit, das Dokument im Format 1:1 zu drucken. Eine Skalierung ist nicht möglich.

Die kurze Seite wird durch unsere Rollengröße begrenzt. Die Kantenlänge der kurzen Seite darf maximal 900 Millimeter betragen. Die Länge einer Rolle beträgt maximal 30 Meter. Die Länge des Posters wird durch die PDF-Version begrenzt. Je nach PDF Version spezifiziert Adobe die maximalen Größen wie folgt:

  • Acrobat Version 3 (PDF Version 1.2) : max. 1,1m x 1,1m
  • Acrobat Version 6 (PDF Version 1.5): max. 5m x 5m
  • Acrobat Version 7 (PDF-Version 1.6): max. 381km x 381km

Bei Sondergrößen kontaktieren Sie bitte vorab das Druckteam per E-Mail an .

Hilfe bei Fehlermeldungen

Der Druck von mehrseitigen PDF Dokumenten wird zurzeit nicht unterstützt. Bitte legen Sie für jedes Poster ein eigenes PDF-Dokument an.

Schriften müssen bei der Erstellung des PDFs eingebettet oder in Kurven umgewandelt werden. Vermutlich haben Sie das nicht getan. Der Druck wird abgelehnt, da mindestens eine verwendete Schriftart unbekannt ist und Ihr Poster nicht originalgetreu gedruckt werden kann. Damit ihr Poster gedruckt werden kann, gehen Sie bitte wie folgt vor: Erstellen Sie ihr druckfähiges PDF erneut und geben Sie dabei an, dass die Schriftarten eingebunden/eingebettet oder in Kurven umgewandelt werden.

Damit studentische Hilfskräfte einen Druck mit Abrechnung über Kostenstelle in Auftrag geben dürfen, muss der/die Vorgesetzte beim HRZ die Freigabe beantragen. Dazu schreibt der/die Vorgesetzte eine E-Mail an , in der steht, welche studentische Hilfskraft (Name und TU-ID) auf die Kostenstelle bzw. Projektnummer (Nummern angeben) drucken darf. Das HRZ trägt die Berechtigung im Druckportal ein. Anschließend kann die studentische Hilfskraft einen Posterdruck mit Abrechnung über die Kostenstelle beauftragen.

Sonderwünsche

Wir können Ihnen keinen Express-Druck zusagen. Wie lange es dauert, bis ihr Poster gedruckt ist, hängt unter anderem davon ab, wie viele Poster bereits in der Warteschlange stehen. Wenn ihr Poster technisch korrekt ist (PDF/X-konform), gelangt es automatisiert in den Druck und wird schnellstmöglich fertig gestellt. Wenn Sie ihr Poster kurzfristig brauchen, fragen Sie bitte vor dem Drucken an der HRZ-Service-Theke in der Stadtmitte an, wie lange der Druck ungefähr benötigt.

Nein. Wenn Sie den Druckauftrag abgeschickt haben, geht er zeitnah automatisiert in den Druck. Wünschen Sie den Druckauftrag nochmals auf Glanzpapier, geben Sie das Dokument bitte erneut in Druck. Bitte beachten Sie, dass hierbei erneut Kosten für Sie entstehen.

Das Druckportal lässt überlange Poster zu. Wir setzen Rollen in den Breiten 36 Zoll und 24 Zoll sowie den Längen 30m ein. Die Kantenlänge der kurzen Seite darf maximal 900 Millimeter, betragen. Die Länge einer Rolle beträgt maximal 30 Meter. Die Länge des Posters wird durch die PDF-Version begrenzt. Je nach PDF Version spezifiziert Adobe die maximalen Größen wie folgt:

  • Acrobat Version 3 (PDF Version 1.2) : max. 1,1m x 1,1m
  • Acrobat Version 6 (PDF Version 1.5): max. 5m x 5m
  • Acrobat Version 7 (PDF-Version 1.6): max. 381km x 381km

Bei Sondergrößen kontaktieren Sie bitte vorab das Druckteam per E-Mail an .

Bindungen werden im Druckzentrum nicht angeboten.

Wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage bitte an die Vervielfältigungsstelle.

Präfix und Share können prinzipiell den gleichen Namen haben. Beachten Sie dabei, dass nur folgende Zeichen verwendet werden dürfen: „A-Z“, „a-z“, „0-9“.

Hinweis: Der vollständige Name des Shares setzt sich zusammen aus dem Präfix (max. 5 Zeichen) und den Namen des Shares, verbunden durch einen Bindestrich.

Unsere Empfehlung: Verwenden Sie als Präfix z.B. das Kürzel ihres Fachgebiets. Der Präfix sollte eindeutig sein und wird bei allen Ihren Shares verwendet.

Kunden des Fileservice können eine Erhöhung des Speicherplatzes mit diesem Formular beantragen.

Kunden der Arbeitsplatzbetreuung (APB) werden bis auf weiteres wie bisher von der APB betreut, d.h. Filestorage ist Teil der Services IT-Arbeitsplatzmanagement. Bitte wenden Sie sich an den Support, wenn Sie mehr Speicherplatz benötigen.

Eine Anleitung zur Gruppenverwaltung im IDM finden Sie hier.

Eine Darstellung zur Systematik der Berechtigungsgruppen finden Sie in der Servicebeschreibung.

  1. Öffnen Sie den File-Explorer (z.B. Win+E) und wählen Sie auf der rechten Seite des Fensters „Dieser PC“ aus. Klicken Sie nun am oberen Fensterrand auf „Computer“ und klicken Sie dann in der erscheinenden Leiste auf „Netzlaufwerk verbinden“.
  2. Im neuen Fenster wählen Sie in der Zeile „Laufwerk“ einen freien Laufwerksbuchstaben aus.
  3. Geben Sie in der Zeile „Ordner“ die Adresse ihres Netzlaufwerks ein.
    \\fsc-tu.hrz.tu-darmstadt.de\XXXXXXXX, wobei X jeweils durch die Bezeichnung des Shares (Basisordner) zu ersetzen sind.
  4. Lassen Sie den Haken bei „Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen“ gesetzt.
    Machen Sie zusätzlich einen Haken in das Kästchen mit „Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen“ und klicken Sie auf „Fertigstellen“.
  5. In der nun erscheinenden Eingabemaske geben Sie als Benutzerkennung ads\TU-ID (Ihre TU-ID) und das zugehörige Passwort ein.
  6. Bestätigen Sie das Fenster mit "OK“. Jetzt wird eine Verbindung hergestellt und das Netzlaufwerk ist im File-Explorer sichtbar. Das Netzlaufwerk des Fileservices steht Ihnen nun zur Verfügung.

Hinweise:

  • Es kann vorkommen, dass Sie bei dem Versuch, sich mit dem neuen Share zu verbinden, eine Fehlermeldung erhalten. Diese besagt, dass Sie nicht über ausreichenden Berechtigungen verfügen. Sie sind sich aber sicher oder haben überprüft, dass Ihr_e Servicebeauftragte_r Ihnen die erforderlichen Berechtigungen erteilt hat. Starten Sie den Rechner neu, in der Regel ist danach der Zugriff auf den Share möglich.
  • Das Laufwerk kann auch zu Hause bei Einwahl über einen externen Provider genutzt werden. In diesem Fall muss ein VPN-Tunnel zum Netz der TU-Darmstadt benutzt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Service TU VPN.

Dies kann mehrere Ursachen haben.

  • Sie benutzen ein veraltetes Betriebssystem. Upgraden Sie Ihr Betriebssystem auf eine aktuelle, vom Hersteller supportete Version. Diese unterstützen das erforderliche Verbindungsprotokoll SMB 2.x und höher automatisch (Linux-Nutzer*innen müssen ggf. die Verbindungsparameter anpassen).
    Wir bieten keine Untersützung für veralte Betriebssystemversionen, diese stellen ein Sicherheitsrisiko dar. [Als Nutzer*in der IT-Systeme der TU Darmstadt sind sie gemäß IT-Benutzungsordnung verpflichtet, Beeinträchtigungen des Betriebs, soweit sie vorhersehbar sind, zu unterlassen und nach bestem Wissen alles zu vermeiden, was Schaden an der IT-Infrastruktur oder bei anderen Nutzer_innen verursachen kann. Schäden an IT-Systemen der TU, die durch Nutzung mit einem veralteten Betriebssystem entstehen, sind vorhersehbare Beeinträchtigungen.]
  • Befinden Sie sich außerhalb des TU-Netzes? (WLAN zu Hause, im Café usw.). Dann müssen Sie zuerst eine Verbindung über ein TU-VPN herstellen, bevor Sie Zugriff auf Ihren Fileservice-Speicher erhalten. Informationen zum TU-VPN finden Sie hier.

Allgemeines

Nach dem Ausscheiden eines/einer Anwenders/in mit Quota aus dem Beschäftigungsverhältnis an der TU Darmstadt werden die von ihm/ihr in seinem/ihrem persönlichen Bereich gespeicherten Daten noch für eine Frist von einem Monat vorgehalten und dann automatisch gelöscht. Sollte der/die Anwender/in ein/e Student/in sein beträgt die Frist etwa 90 Tage.

Hierbei macht es keinen Unterschied, ob er/sie die Dateien selbst oder durch Freigabe an einen Dritten hochgeladen hat.

Bei Anwendern/innen ohne Quota wird nach dem Ausscheiden aus dem Studium oder dem Ablaufdatum des Gast-Status das entsprechende Konto gelöscht und die zugeteilten Berechtigungen werden unmittelbar entzogen.

Bei Externen behält sich das HRZ das Recht vor, den Zugang nach längerer Nichtbenutzung (ab 6 Monaten) zu löschen.

Ein durch eine/n Externe/n angelegtes Konto ist mit dem dazugehörigen Passwort uneingeschränkt gültig. Im Fall wenn der Anwender sich 6 Monate lang nicht mehr angemeldet hat, wird es im System gelöscht.

Auf eine Funktionsadresse haben mehrere Personen Zugriff, so wäre analog ein Zugriff mehrerer Personen auf das gleiche Hessenbox-Konto zuzulassen. Damit wäre keine Unterscheidung in der Protokollierung der Aktionen mehr möglich und es könnte nicht mehr nachvollzogen werden, wer Änderungen getätigt hat.

Funktionsadressen sind daher nicht zugelassen. Eine Freigabe mit Lese/Schreibrechten von Ordner an mehrere Personen ist eine alternative Lösung.

Bei großen Datenmengen kann es zu Problemen bei der Synchronisierung kommen, wenn der Client zwischendurch die Verbindung zum Server verliert. Dabei können u.U. Daten bzw. Inhalten aus Dateien verschwinden.

Empfehlung: Kopieren Sie die Dateien/Ordner und löschen Sie diese danach im „alten“ Ordner, anstatt diese zu Verschieben (ausschneiden + einfügen). Zusätzlich ist es sinnvoll, während des Kopiervorgangs die Synchronisation zu deaktivieren oder den Client zu schließen, um die Synchronisation erst nach erfolgreichem lokalen Kopieren zu starten.

Nein, die synchronisierten Dateien können beliebig groß sein so lange der zugewiesene Speicherplatz reicht.

Die Hessenbox nimmt lokal ein Vielfaches an Speicherplatz gegenüber der tatsächlichen Dateigröße ein.

Die Ursache: Der Hessenbox Client speichert die Versionshistorie und verbraucht somit mit steigender Anzahl an Dateiversionen vermehrt Speicherplatz.

Lösung: Die Anzahl gespeicherter Versionen lässt sich sowohl für das lokale Dateisystem, als auch für das Online-Backup festlegen

Gehen Sie in die Hessenbox Applikation und öffnen Sie eines ihrer Verzeichnisse. Unter Einstellungen finden Sie den Punkt “Lokaler Datei Verlauf”. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Versionen, die lokal abgelegt werden. Zum Sparen von lokalem Speicherplatz können Sie die lokale Versionierung deaktivieren und mit “x” die bisher gespeicherten lokalen Versionen löschen. Auf dem Server bleiben weiterhin die historischen Versionen vorhanden.

Eine Anleitung finden Sie hier.

Die Berechtigungen lassen sich nur auf Folder-Ebene vergeben, eine Unterordner- oder Datei-bezogene Berechtigung geht nicht.

Um einzelne Dateien mit jeweils verschiedenen Personen zu teilen, muss für jede Personen- bzw. Berechtigungsgruppe ein eigener Folder angelegt werden.

Um Dateien in einem Folder, für den ein Hessenbox-Account Schreibrechte besitzt, per WebDAV abzulegen, muss die URL:

https://hessenbox.tu-darmstadt.de/webdav/FOLDERNAME

und als Zugangsdaten Nutzername und Passwort des Hessenbox-Account verwendet werden. FOLDERNAME in der URL steht hierbei für den Namen des Folders.

Fehlermeldungen / Probleme

Symptom: Obwohl die erste Anmeldung bei der Hessenbox-DA funktionierte, wird nun beim Login, sowohl im Webportal als auch im Desktop-Client angezeigt, dass das Passwort nicht stimmt. In TUCaN, Moodle und den zugriffsgeschützten Institutsseiten funktioniert der Login mit der TU-ID jedoch problemlos.

Problem: Es wird nicht die TU-ID zum Login verwendet oder es fehlt die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen der Hessenbox im IDM-Portal und/oder die erforderliche Freigabe des Speicherplatzes.

Lösung: Bitte loggen Sie sich bei der Hessenbox-DA ausschließlich mit Ihrer TU-ID ein. Vorab muss zudem im IDM-Portal den Nutzungsbedingungen der Hessenbox zugestimmt werden. Die Zustimmung erfolgt im persönlichen Account im Unterpunkt „Zustimmungen“.

Als Mitarbeiter_in steht Ihnen mehr Speicherplatz in der Hessenbox zur Verfügung. Dieser wird Ihnen aber bei einem Statuswechsel nicht automatisch zugewiesen.

Lösung:Im Falle eines Statuswechsels müssen sich neue Mitarbeiter_innen im IDM-Portal anmelden. Dort kann im Bereich „Zustimmungen“ der zusätzliche Speicherplatz freigeschaltet werden.

Symptom: Es soll ein Ordner in der Hessenbox von der Synchronisation ausgeschlossen werden. Sobald an einem Ordner per Rechtsklick der Menüpunkt „Ausschließen“ gedrückt wird, wird der Ordner im Web-Interface weder für einen selbst noch für andere Nutzer des Ordners angezeigt.

Ursache:

  • Mit „Stoppe sync“ wird nur die Synchronisation nicht mehr ausgeführt. Die auf dem Client und dem Server und ggfs. anderen Clients gespeicherten Daten bleiben erhalten. Zwischen Server und den anderen Clients werden die Daten auch weiter synchronisiert.
  • Mit „von Synchronisation ausschließen“ werden die Daten vom Server und damit im Web gelöscht. Bei anderen mit dem Folder verbundenen Clients bleiben sie aber erhalten, sie werden dort nur mit einem „nicht synchronisiert“ gekennzeichnet.

Lösung:

Der Haken bei „Synchronisieren“ muss entfernt werden. Ist der Haken gesetzt, wird die „Exclude“-Liste auch mit den anderen Clients synchronisiert. Bei falscher Interpretation kann das zu Datenverlust führen.

Eine Anleitung finden Sie hier.

Symptom: Über die Hessenbox-Weboberfläche ist ein Folder, zu dem man eingeladen wurde, zu sehen, allerdings funktioniert die Synchronisation des Folders mit dem Hessenbox-Client nicht, auch wenn dieser deinstalliert und erneut installiert wurde..

Lösung:

  1. Im Hessenbox-Client, per Rechtsklick auf den Folder, „Stoppe Sync“ auswählen,.
  2. Im erscheinenden Popup-Fenster die Haken bei „Lösche lokale Metadaten“ und „Lösche lokale Dateien“ setzen und auf „Sync stoppen“ klicken.
  3. Dann per Klick auf den ausgegrauten Folder noch einmal neu einrichten.

Dateien bleiben nach dem Löschen im „Dateiverlauf erhalten“. Dies ermöglicht es die Dateien nach versehentlichem löschen wiederherzustellen. Der Dateiverlauf belegt ebenso Quota wie die „richtigen“ Dateien.

Lösung: Zum endgültigen Löschen muss der Dateiverlauf geleert werden. Dies ist in der Web-Oberfläche im Bereich „Benutzerkonto“ möglich. Dort gibt es einen grünen Knopf „Datei Verlauf leeren“ welcher angeklickt werden muss.

In manchen Fällen kann es einige Stunden dauern, bis das System den freigewordenen Platz erkannt hat und er wieder tatsächlich genutzt werden kann.

Für das Lesen von geteilten Ordnern anderer Hessenbox Accounts ist kein eigener Speicherplatz notwendig; um selbst Dateien anlegen zu können, müssen Sie den Speicherplatz für Ihren Hessenbox-DA Account aktivieren.

Die Zustimmung zur Hessenbox-DA erteilen Sie im Identitätsmanagement der TU Darmstadt (IDM) in Ihrem persönlichen Account unter dem Menüpunkt „Zustimmungen“ (im linken Menü).

Im IDM muss unter Zustimmungen bei der Hessenbox-DA auch der Speicherplatz aktiviert werden.

Symptom: Es lassen sich in der Hessenbox Android App keinerlei Dateien öffnen. Es erscheint bei jedem Versuch die Meldung „DATEI KONNTE NICHT ÜBERTRAGEN WERDEN“.

Lösung: Der Speicherzugriff muss in den Android App-Einstellungen manuell gesetzt (freigegeben) werden.

Einladungen zu Ordnern (Folder) werden nicht mehr automatisch angenommen, sondern müssen aktiv von der eingeladenen Person angenommen werden.

siehe Anleitung: „Folder Mitglieder verwalten/entfernen“(in der Weboberfläche)

Nachdem Sie einen Ordner (Folder) freigegeben haben, erhält die eingeladene Person eine E-Mail, die über die Einladung informiert. Sobald diese Person die Einladung akzeptiert hat, erhalten Sie ebenfalls eine E-Mail mit der Meldung, dass Ihre Einladung angenommen worden ist.

Die zeitgleiche Nutzung mehrerer PowerFolder basierte Clients auf einem Endgerät ist nicht ohne weiteres möglich. Die Client-Software, egal mit welchem Branding, nutzt ohne weitere Konfiguration immer die selben Konfigurationsdateien wie auch die Originalsoftware oder ein anderes Branding. Bei der Installation eines neuen Clients werden also die Daten des anderen, bereits installierten Clients überschrieben.

Dabei kommt es dann zu einem Durcheinander.

Für fortgeschrittene Nutzer gibt es die Möglichkeit mehrere Instanzen über Kommandozeilenparameter zu starten.

Beispiel für die Nutzung des Hessenbox- und LRZ-Clients:

Wenn der Hessenbox DA Client schon installiert ist und der LRZ-Client hinzugefügt werden soll, muss bei den Links im Startmenu in den Eigenschaften der Verknüpfung beim Ziel am Ende noch ergänzt werden:

Hessenbox DA: -z

LRZ Sync&Share: -z -c LRZ

Alle Fragen zu den Themen „Service Groupware“, „Groupware Grundversorgung“, „Kunde im Service Groupware / nicht Kunde im Service Groupware“ … werden in dieser FAQ beantwortet.

Sie müssen einen Ausleihschein für die elektronischen Schlüssel ausfüllen und erhalten dafür im Gegenzug bei Ihrem HRZ-Service einen Transponder, um die „Toten Briefkästen“ aufschließen zu können.

Wir haben alles Wissenswerte unter dem Toplink „Zugang zu den Mikrofonen“ gesammelt.

Wir verleihen die Transponder nur für ein Semester und bitten Sie, diese danach wieder beim HRZ-Service abzugeben. Sie können dort die elektronischen Schlüssel um ein weiteres Semester verlängern lassen oder gegen ein Pfand in Höhe von 50 Euro den Transponder auch dauerhaft ausleihen.

Sollten die Batterien Ihres Transponders mit der Zeit schwächer werden, können Sie diese kostenlos und jederzeit beim HRZ-Service austauschen lassen.

Das kommt darauf an, für welchen Hörsaal Sie eine Veranstaltung planen. Eine ausführliche Antwort zu dieser Frage haben wir unter dem Link Events zusammengestellt.

Für Seminarräume und kleine Hörsäle habe wir den „MuFu-Standard“ festgelegt, der dem Nutzer der Medientechnik ein immer gleich funktionierendes Bedienfeld anbietet….zur Anleitung

In größeren Sälen kommt der „MuCo-Standard“ zum Einsatz. Diese Säle sind nicht immer identisch ausgestattet – nicht immer gibt es dort Mikrofonie….zur Anleitung

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Ausstattungsvarianten.

Informationen zur Übertragung zwischen ausgewählten Hörsälen finden Sie hier.

Das Problem lässt sich leicht umgehen. Dazu ist es lediglich notwendig, einen günstigen DVI/HDMI zu VGA Adapter zu kaufen, mit welchem es problemlos möglich ist, eine Kompatibilität zu der eingesetzten Medientechnik herzustellen.

In der Regel bietet der Laptophersteller einen passenden Adapter an. Falls keine herstellerspezifischen Modelle zur Verfügung stehen, können wir das folgende Produkt empfehlen.

  • Logilink USB 2.0 zu DVI/VGA/HDMI Multi-Display Adapter
  • Club3D SenseVision USB 2.0. zu DVI/HDMI Adapter

Die Schnittstelle zur Medientechnik ist die VGA-Buchse am Anschlussfeld im Saal. Das Betriebsmodell der Medientechnik in den Hörsälen basiert auf dem Konzept „Bring-In-Multimedia“.

Der Anspruch an die installierte Medientechnik eines Saals ist: „robust“ und „unverwüstlich“. Die installierte Technik wird zwar generell permanent online überwacht, jedoch sind natürlich nicht alle Teile der Anlagen im Detail überwachbar.

Die TU Darmstadt hat kein Personal zur Betreuung der Hörsäle vor Ort, es gibt daher keine turnusmäßigen Funktionskontrollen vor Ort! VGA-Kabel sind leider Verschleißteile, sie sind nach einiger Zeit kaputt. Auch sind VGA-Kabel so mobil, dass sie gerne von Lehrenden unabsichtlich und von anderen vielleicht absichtlich eingepackt werden.

Da die mmAG also niemals sicherstellen kann, dass im Saal tatsächlich ein funktionierendes VGA-Kabel vorhanden ist, ist es sinnvoller, dieses Kabel mit dem mobilen Gerät in den Saal zu bringen. Auch das „Festbinden“ eines VGA-Kabels im Saal stellt keine zufriedenstellende Lösung dar, da „angebundene“ VGA-Kabel nur noch schneller kaputt gehen.

Fazit: Es ist ein kleiner zusätzlicher Aufwand für die Lehrenden, ein eigenes VGA-Kabel mitzubringen, aber dieser kleine Mehraufwand sorgt dafür, dass Lehrende die robuste Technik in den Hörsälen der TU Darmstadt einfach und dauerhaft zuverlässig nutzen können.

Ein Smartboard in Verbindung mit einer MuFu-Variante zu betreiben, ist fast nie möglich, da eine Projektionslösung für einen Seminarraum stets versucht, ein möglichst großes Bild zu erzeugen, das möglichst weit oben auf der Projektionsfläche positioniert ist.

Bei einem interaktiven Whiteboard muss aber die gesamte Bildfläche mit der Hand erreichbar sein, auch wenn die das Whiteboard bedienende Person keine 2m groß ist.

Interaktive Whiteboards werden üblicherweise mit einem besonderen Projektor mit sehr kurzer Brennweite betrieben. Die Montage des Beamers erfolgt typischerweise an einem Ausleger von unter 1m Länge, direkt über dem Smartboard. Im Idealfall sind Smartboard, Ausleger und damit auch der Beamer als eine Einheit höhenverstellbar (wie eine Schultafel).

Interaktive Whiteboards funktionieren nur im Zusammenspiel mit einem an das Whiteboard angeschlossenen Rechner und Laptop. Dieser wird vom Nutzer betrieben. Es wäre nicht sinnvoll, eine zentral betriebene Beamer-Steuerung an einem dezentral betriebenen Rechner einzusetzen.

Deshalb bieten wir keine interaktiven Whiteboards an.

Die Hörsäle der TU Darmstadt können aus logistischen Gründen nicht täglich betreut werden. Deshalb ist es leider notwendig, dass die Lehrenden zu Vorlesungszwecken für den Austausch der Folienrollen selbst verantwortlich sind. Üblicherweise sind die Folienrollen bei den Hausmeistern deponiert und können dort auch entgegen genommen werden.

Alternativ besteht die Möglichkeit, neue Folienrollen auch beim HRZ-Service zu beziehen.

Bitte geben Sie beschriebene und verbrauchte Folien wiederum bei den Hausmeistern, den HRZ-Service Büros oder per Hauspost an die mmAG Stadtmitte zurück.

Die TU Darmstadt setzt auch weiterhin in all ihren Hörsälen konsequent auf den bewährten XGA Standard. Alle Projektoren sind für den Betrieb mit XGA (1024x768 Bildpunkten) ausgelegt, wofür der VGA Standard vollkommen ausreichend ist.

Die Vorteile digitaler Technik wie besonders hohe Bildqualität bei sehr hoher Auflösung können deshalb gar nicht vollkommen ausgenutzt werden. Hier lässt sich also kein Vorteil der digitalen Technik gegenüber der eingesetzten analogen ableiten.

Um zu verstehen, warum die TU Darmstadt zur Zeit keine digitale Übertragung unterstützt, muss man sich folgender weiteren Tatsachen bewusst sein und genau definieren, was überhaupt mit „digital“ gemeint ist.

Es existieren heute verschiedene digitale Formate wie DVI, HDMI und der Display-Port, welcher auch noch als Mini-Variante vorkommt.

Es ist heute aber nicht absehbar, ob sich HDMI oder der Display-Port als Standard bei neuen Computern durchsetzen werden, wie es VGA über viele Jahre einer war. Erst wenn sich hier ein klares Bild abzeichnet, wird man flächendeckend auf Digital umrüsten können.

Für eine Umrüstung werden dann Projektoren benötigt, die digitale Eingänge haben. Zusätzlich müssen neue Übertragungsstrecken in allen Hörsälen eingerichtet werden. Diese Strecken sind bei kleinen Installationen teurer als der Beamer selbst, sodass eine solche Neuausrichtung zunächst bei neuen Sälen mit Projektoren im Breitbild-Format Einzug halten wird.

Die Planung ist nach wie vor Aufgabe des HRZ, seien es Neuberufungen oder Umbauten. Sie können unter der E-Mail-Adresse einen Ortstermin vereinbaren. Die Kosten zum Netzaufbau werden etwa zur Hälfte zentral und zur Hälfte dezentral finanziert.

Zur Zeit wird auch der Switch im Rahmen der Erstausstattung zentral finanziert. Betreibt das Institut das Netz in Eigenregie, so wird der Switch an das Institut abgegeben und muss dort inventarisiert werden.

Jedes Institutsnetz verfügt über genau einen definierten Übergabepunkt zum Hochschulnetz. Dieser wurde als Ende der LWL-Strecke am Institutsverteiler definiert. Das HRZ muss also die Funktionsfähigkeit an diesem Punkt sicherstellen, für den Betrieb nach diesem LWL-Anschluss ist das Institut verantwortlich.
Über diese Schnittstelle wird dem Institut sein IP-Teilnetzbereich zur Verfügung gestellt.

Das Institutsnetz kann als Dienstleistung vom HRZ betrieben werden. Alternativ kann das Netz vom Institut in Eigenverantwortung betrieben werden. Schnittstelle ist in diesem Fall die LWL zum Gebäudenetz.

Es muss vor allem eine angemessene Verkabelung vorhanden sein. Am besten wenden Sie sich in diesem Fall direkt unter an uns.

Beauftragt ein Institut das HRZ mit dem Netzbetrieb, so übernimmt das HRZ die Wartung und Fehlersuche im Institutsnetz bis zur Datendose im Institut. Dazu wird das aktive Gerät (Switch) in das Netzwerkmanagement des HRZ aufgenommen und auf Betriebszustand und Sicherheit überwacht.
Auch sind bei diesem Modell weitergehende Konfigurationen wie verschiedene oder verteilte Netze (VLANs) möglich. Dem Institut wird über einen Webaccount lesenden Zugriff auf die Portkonfiguration und auf das Verkehrsaccounting gegeben.

Die Software der Switches wird in Absprache mit dem Institut auf einem aktuellen Stand gehalten, der Austausch defekter Geräte (Switch) am Institut geschieht innerhalb eines Arbeitstages.

Das HRZ stellt den Betrieb des Netzwerks bis zur Datendose am Arbeitsplatzrechner sicher. Die Kosten dafür werden mit 25 EURO/ Jahr pro aktivem Switchanschluss und angeschlossenem Endgerät abgerechnet.

Betreibt ein Institut das Netz im Eigenbetrieb, so sind dem HRZ zwei Ansprechpartner/innen zu nennen, die bei betrieblichen Störungen oder bei Securityverstößen ansprechbar sind. Diese Ansprechpartner/innen sind die Domainbeauftragten und können in dem zugewiesenen Adressbereich Rechner an-, ab- und ummelden.

Der Übergabepunkt ist im selbstbetriebenen Netz eindeutig mittels eines Übergabepunktes an einem vom Kunden vorgegebenen Stockwerksverteiler definiert. Probleme können aber auf jeden Fall über den HRZ-Service telefonisch, per E-Mail oder über die Webschnittstelle bei einer am HRZ hierfür zuständigen Stelle gemeldet werden.

Nach Überprüfung der zum Institut definierten Schnittstelle wird der Kunde informiert. Liegt der Fehler auf der Seite des HRZ, wird dieser schnellstmöglich behoben. Liegt der Fehler im Institutsnetz, kann das HRZ im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten als Dienstleister für Fehlersuche beauftragt werden (es gibt allerdings keine verbindlichen Reaktionszeiten, da Fehler im Kernnetz und bei Vertragskunden höher priorisiert werden). Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall auf Stundenbasis. Für hochschulinterne Abnehmer wurde der Stundensatz auf 60 Euro, für Externe auf 70 Euro festgelegt.

  • Es erfolgt zunächst ein Beratungsgespräch, bei dem auch die genaue Vorgehensweise geklärt wird.
  • Es wird eine Netzdienstleistungsvereinbarung abgeschlossen, die zu einem zuvor festgelegten Beginn in Kraft tritt.
  • Die Herstellung eines einheitlichen Beschriftungsstandards erfolgt.
  • Aufnahme der vorhandenen Infrastruktur ins Kabelmanagementsystem.
  • Des Weiteren werden die vom Kunden benötigten Netzwerkanschlüsse aufgenommen.
  • Installation und Inbetriebnahme der neuen Switch-Infrastruktur erfolgt parallel zur bestehenden Infrastruktur des Kunden, um die Ausfallzeiten bei einer Umstellung zu minimieren.
  • Schlussendlich erfolgt das Umschwenken der Anschlüsse (mit einer möglichst geringen Ausfallzeit).
  • Abgeschlossen wird die Umstellung mit dem Einrichten eines Webzugriffs auf das Portmanagementsystem, womit ein immer aktueller Überblick über die geschalteten Anschlüsse gewährleistet werden kann.

Nein, es können auch Dienste vom HRZ im selbst betriebenen Netzwerk in Anspruch genommen werden. Beispiele hierfür sind Firewall, DHCP oder NTP. Im umgekehrten Fall können auch eigene, bereits bestehende Dienste in einen Netzdienstleistungsvertrag eingebunden werden. Zum Beispiel: eine institutseigene Firewall, bestehende Server oder lokale private Netzwerke.

Wenden Sie sich bitte an unseren Mailverteiler oder telefonisch an die 71112.

Allgemeines

Im Menü „Unsere Services“ > „Anträge und Formulare“ finden Sie die alle nötigen Formulare, die Sie uns ausgefüllt zusenden.

Neue Benutzer müssen zuerst im SAP angelegt werden, damit eine TU-ID zugeordnet werden kann. Erst dann können wir den/die Benutzer_in anlegen. Dies geschieht in der Regel am 2. Arbeitstag.

Bitte beachten Sie die Richtlinie zur Passwortvergabe. Diese entspricht den Anforderungen des Grundschutzkatalogs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Nach 5-maliger Falscheingabe des Passwortes wird der Benutzeraccount für 5 Minuten gesperrt.

Software

Das Software Depot enthält die Programme des Softwareverteilungsmanagements. Die Programme werden zentral auf einem Server eingespielt und anschließend zur Verfügung gestellt. Jede_r Benutzer_in erhält Zugriff auf die Standardprogramme (Office, Browser, usw.). Darüber hinaus können weitere Programme angzeigt werden, wenn Sie auf diese Zugriff erhalten haben.

Um Windows, Office, Firefox und andere Standardanwendungen mit aktuellen Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen und Funktionsupdates der Hersteller zu versorgen, wird im Hintergrund regelmäßig der Software-Stand Ihres Rechners geprüft und mit dem Stand in der automatischen Softwareverteilung der Arbeitsplatzbetreuung verglichen. Findet dieser Vorgang freigegebene Sicherheitsupdates usw., wird ihnen das Fenster des Patch-Managements angzeigt und sie können den Zeitpunkt der Installation auswählen. .

Sie öffnen das Softwaredepot, klicken auf die gewünschte Software und anschließend auf den Button „Installieren“ bzw. „Deinstallieren“.

Sophos / Antivirenschutz

Sophos ist eine Anti-Viren Software, die an der TU Darmstadt eingesetzt wird.

Sollte Ihr PC mit einem Virus infiziert sein, erhalten wir eine E-Mail, die uns über den betroffenen Rechner und Art des Virus informiert. Wir kontaktieren Sie in diesem Fall, wenn etwas zu tun ist.

Geräte

Im Gerätekatalog finden Sie eine Liste der PCs, Laptops, Monitore und Drucker mit Informationen zum Einsatzbereich und zur Ausstattung.

S-Share

Der S-Share ist ein Netzlaufwerk der zentralen Verwaltung. Es dient der gemeinsamen Dateiablage für die Zusammenarbeit der zV mit anderen Organisationseinheiten der TU.

Auf PC und Laptops der Beschäftigten der zV ist der S-Share als Laufwerk „S:“ verbunden. Andere Organisationseinheiten müssen sich den Speicher als Netzspeicherort oder als Laufwerk (idealerweise auch mit dem Laufwerksbuchstaben S) verbinden.

Ein Arbeitsbereich auf dem S-Share kann nur von Beschäftigten der zentralen Verwaltung beauftragt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie einen Bereich zur gemeinsamen Dateiablage benötigen, um mit anderen Organisationseinheiten der TU zusammenzuarbeiten, die nicht zur zentralen Verwaltung gehören. Der S-Share ist kein Ersatz für die rein verwaltungsinternen Laufwerke R:, P:, N:.

Um Speicher auf dem S-Share zu beauftragen, verwenden Sie bitte das Webformular.

Wenn Sie in einem bestehenden S-Share-Bereich mitarbeiten sollen, wenden Sie sich an den/die zuständige Eigentümer_in für den Arbeitsbereich. Diese_r kann Sie dann für den Zugriff berechtigen.

Windows: Grundsätzlich ist der S-Share im TU-Netz über den Pfad \\fsc6-tu.hrz.tu-darmstadt.de\S-Share erreichbar. Die Anmeldung erfolgt mit dem Benutzer ads\<tu-id> + zugehörigem Passwort (ersetzten sie <tu-id> durch Ihre TU-ID). Sie können Pfad in die Adresszeile des Windows-Dateimanagers eingeben und sehen dann nach der Anmeldung nur die Ordner, für die Sie Berechtigungen haben.

Eine Anleitung für gemanagte und ungemanagte Windows-Rechner finden Sie in diesem PDF-Dokument

Linux- und Mac:Sie müssen in diesem Pfad alle „\“ (backslash) durch normale Schrägsriche „/“ ersetzen: //fsc6-tu.hrz.t-darmstadt.de/S-Share.

Zum Verbinden auf den S-Share wählen Sie in ihrem Betriebssystem einen Befehl wie „Mit Server verbinden“ oder ähnlich und geben als vollständige Adresse smb://fsc6-tu.hrz.t-darmstadt.de/S-Share ein. Bei der Abfrage des Passworts verwenden Sie ads\<tu-id> als Benutzername (ersetzen Sie <tu-id> durch Ihre TU-ID).

Webmail Portal

Auf webmail-stud.hrz.tu-darmstadt.de gelangen Sie zum Mailportal der TU Darmstadt.

Eine Anleitung zur Ersteinrichtung Ihrer Webmail-Mailbox finden Sie hier.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben dann lesen Sie im Absatz „Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen“ weiter. Ansonsten überprüfen Sie zunächst, ob Sie im IDM der TU Darmstadt eine aktive Weiterleitung für Ihre Mailbox eingerichtet haben. Dazu gehen Sie auf den Reiter Studentische E-Mail-Adresse. Aktivieren Sie nun den Radio-Button E-Mails an meine Mailbox an der TU Darmstadt zustellen. Die Erstellung Ihrer Mailbox dauert nun ca. eine Stunde. Versuchen Sie dann erneut, sich anzumelden. Falls auch dies das Problem nicht beseitigen konnte, überprüfen Sie bitte noch einmal Ihre Anmeldedaten und wenden sich dann an den HRZ Service.

Als Studierende/r können Sie sich unter der Adresse https://www.idm.tu-darmstadt.de/passwordRecovery ein neues Passwort zuschicken lassen.
Als Mitarbeiter wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Administrator.

Im Reiter Posteingang können Sie die zu löschende Mail auswählen und mit einem Klick auf Löschen entfernen. Die Mail wird nun als „Gelöscht“ angezeigt und mit einem Klick auf Verstecke gelöschte werden gelöschte Mails nicht mehr angezeigt. Mit Zeige gelöschte werden die gelöschten Mails wieder angezeigt. Um eine gelöschte Mail wieder herzustellen, können Sie die Mail auswählen und mit einem Klick auf Wiederherstellen die Markierung Gelöscht entfernen. Um die gelöschten Mails nun richtig zu löschen, klicken Sie rechts unten auf Endgültig löschen.
Achtung! Falls Sie eingestellt haben, dass gelöschte Mails in den Papierkorb verschoben werden sollen, dann benötigen Sie zum Löschen von Mails extra Speicherplatz, da die E-Mail im Posteingang nur als Gelöscht markiert wird, aber zusätzlich in den Papierkorb kopiert wird. Der Papierkorb gewährt zusätzlich Quota, jedoch ist dies ebenfalls begrenzt und damit irgendwann ausgefüllt.

Zu Monatsbeginn zeigt Webmail gegebenenfalls diese Meldung an. Die Standardaufgabe der Wartungsarbeiten besteht darin, alte Dateianhänge von Mails zu löschen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie diese Aktion durchführen wollen, klicken Sie auf Wartungsarbeiten überspringen.

Weiterleitungen

Bei Verwendung von Thunderbird können Sie den Postausgangsserver (SMTP) einstellen.
Eine Anleitung finden Sie hier.

Bei Verwendung von Outlook müssen Sie ein komplettes E-Mail-Konto hinzufügen, um eine alternative Postausgangsadresse einzurichten. Eine Anleitung finden Sie hier.

Wenn Sie eine Weiterleitung an eine externe Adresse einrichten, können wir nicht sicherstellen, dass die weitergeleitete Mail tatsächlich bei Ihnen ankommt. Der Grund dafür kann beispielsweise sein, dass der Absender-Server eine Policy hat, die eine Weiterleitung über den TU Darmstadt-Server verhindert (SPF-Einträge/Prüfungen).

Mitarbeitende haben über folgende URL direkten Zugang zu Webmail:

HRZ-Linux E-Mail-Server.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben dann lesen Sie im Absatz „Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen“ weiter. Ansonsten überprüfen Sie zunächst, ob Sie in der Accountverwaltung der TU Darmstadt (Ando) eine aktive Weiterleitung für ihre Mailbox eingerichtet haben. Dazu gehen Sie auf den Reiter E-Mail Konfiguration. Aktivieren Sie nun den Radio-Button E-Mails an meine Mailbox an der TU Darmstadt zustellen. Die Erstellung Ihrer Mailbox dauert nun ca. eine Stunde. Versuchen Sie dann erneut, sich anzumelden. Falls auch dies das Problem nicht beseitigen konnte, überprüfen Sie bitte noch einmal Ihre Anmeldedaten und wenden sich dann an den HRZ Service.

Als Studierende/r können Sie sich unter der Adresse https://www.idm.tu-darmstadt.de/passwordRecovery/passwordRecover ein neues Passwort zuschicken lassen. Als Mitarbeitende/r wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Administrator.

Im Reiter Posteingang können Sie die zu löschende Mail auswählen und mit einem Klick auf Löschen entfernen. Die Mail wird nun als Gelöscht angezeigt und mit einem Klick auf Verstecke gelöschte werden gelöschte Mails nicht mehr angezeigt. Mit Zeige gelöschte werden die gelöschten Mails wieder angezeigt. Um eine gelöschte Mail wieder herzustellen, können Sie die Mail auswählen und mit einem Klick auf Wiederherstellen die Markierung Gelöscht entfernen. Um die gelöschten Mails nun richtig zu löschen, klicken Sie rechts unten auf Endgültig löschen.
Achtung! Falls Sie eingestellt haben, dass gelöschte Mails in den Papierkorb verschoben werden sollen, dann benötigen Sie zum Löschen von Mails extra Speicherplatz, da die Mail im Posteingang nur als Gelöscht markiert wird, aber zusätzlich in den Papierkorb kopiert wird.

Eventuell ist Ihr Postfach bzw. Ihre Quota voll. Dies können Sie überprüfen, indem Sie testweise ein paar unwichtige Mails „richtig“ löschen. Achtung: Als gelöscht markierte Mails sind nicht wirklich gelöscht und belasten die Quota ebenfalls.

Zu Monatsbeginn zeigt Webmail gegebenenfalls diese Meldung an. Die Standardaufgabe der Wartungsarbeiten besteht darin, alte Dateianhänge von Mails zu löschen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie diese Aktion durchführen wollen, klicken Sie auf Wartungsarbeiten überspringen.

Die aktuellen Hostlisten werden Ihnen hier angezeigt.

In einem /30 und /29 Subnetz können alle IP-Adressen vergeben werden, außer der Netz-, Gateway- und Broadcastadresse.

Ab einem /28 Subnetz und größer können, außer der Netz-, Gateway- und Broadcastadresse sowie einer zusätzlichen IP-Adresse unterhalb der Gatewayadresse, alle Adressen durch das Institut vergeben werden.

Bei Änderung eines Rechnernamens oder einer IP-Adresse muss zunächst der alte Eintrag gelöscht werden (im Statusfeld ist ein „L“ (für Löschen) einzutragen). Danach erfolgt eine ganz normale Neuanmeldung (Status = „N“) des Rechners.

Sollen sonstige Felder (z.B. Hardwareadresse oder Betreuer) geändert werden, genügt ein erneutes Senden des Anmeldedatensatzes mit einem „A“ (für Ändern) im Statusfeld.

Die MAC-Adresse ist eine weltweit eindeutige Nummer der Netzwerkkarte und wird bei der Herstellung vergeben. Sie wird vom HRZ für die Fehlersuche und in einigen Bereichen zur IP-Vergabe (DHCP/BOOTP) und zur Security benötigt. Die Adresse wird meist als 6 zweistellige Hexadezimalzahlen dargestellt, die durch Striche oder Doppelpunkte getrennt sind, z.B. 00:00:C0:11:24:4a

Wenn die MAC-Adresse als 44-45-53-54-00-00 angezeigt wird, ist dies nicht korrekt! (siehe unten).

Wie finde ich die MAC-Adresse heraus?

Auf fast allen aktuellen Netzwerkkarten befindet sich ein Aufkleber mit der MAC-Adresse, oft mit dem Zusatz „Node Address“ oder „Hardware Address“. Die Seriennummer kann ähnlich aussehen, hat aber i.d.R. nichts mit der MAC-Adresse zu tun.

Wie kann ich unter Windows die MAC herausfinden?

Über die Kommandozeile kann man mit ipconfig /all die Netzwerkkonfiguration ausgeben. Die MAC-Adresse ist die physikalische Adresse.

Wie geht es bei Linux?

Mit /sbin/ifconfig bekommt man die Interface-Daten angezeigt. Die MAC ist die HWAddr beim Interface eth0.

Und bei MacOS?

Im Apfelmenü kommt man über Apple System Profiler/Netzwerkübersicht/AppleTalk auf einen Bildschirm. Dort findet man die MAC-Adresse als Hardwareadresse.

IPv6 Adressen können ebenfalls mit dem neuen Tool zur Rechneranmeldung angemeldet werden. Eine kurze Erläuterung steht auf den HRZ-Seiten, bei weiteren Fragen schicken Sie bitte eine kurze Mail an .

Scannen

Die Geräte können bis DIN-A3 scannen.

PDF, TIFF, JPEG

Die Scans werden ausschließlich als E-Mail an die im IDM hinterlegte TU E-Mailadresse zur Verfügung gestellt. Eine Zustellung an externe E-Mailkonten ist nicht möglich.

Nein.

Anmeldung und Nutzung

Athene Karte, TU-ID und Passwort müssen über die Displaytastatur eingeben werden.

Ja, es ist auch eine Anmeldung über die Bildschirmtastatur mit TU-ID und Passwort möglich.

Sie können scannen, wenn die PC-Pools geöffnet sind. Die Öffnungszeiten der PC-Pools können hier eingesehen werden.

Wir berechnen 1ct pro gescannter Seite, um Geräte und Wartung finanzieren zu können.

Die Scans werden über das Druckguthaben bezahlt. Infos zum Druckguthaben finden Sie hier.

Der Scan-Dienst ist auch für die Freunde der TU Darmstadt nutzbar. Auf folgendes muss geachtet werden:

  • Im IDM-Portal im Bereich „Kontaktdaten verwalten“ muss eine TU E-Mail-Adresse als primäre Adresse hinterlegt sein. Für die Freunde der TU geht also nur die <name>@freunde.tu-darmstadt.de
  • Zur Nutzung des Scanners muss man sich direkt mit der TU-ID einloggen, da Freunde der TU keine Athene-Karte besitzen.
  • Das Druckkonto muss ein Guthaben aufweisen (ggf. zuvor aufladen)

.

Störungsmeldung

Zögern Sie nicht, bitte melden Sie uns Probleme über unser Störungsmeldungsformular, damit wir die Probleme schnellstmöglich beheben können.

Jabber-Client

Jabber ist zunächst so eingestellt, dass er über das Cisco-Endgerät telefoniert. Wenn Sie Gespräche über den PC führen möchten, müssen Sie das einmalig einstellen.

Klicken Sie dazu im Jabber-Hauptfenster auf das Symbol rechts in der Ecke und wählen Sie dort „Meinen Computer verwenden“. Diese Einstellung bleibt erhalten, bis Sie sie wieder verändern.

Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier: Cisco Jabber – Telefonate am PC führen

Einstellung - Meinen Computer verwenden
Einstellung: Telefonate am PC führen

Wenn eine direkte Nachricht (@Name) in einem Gruppenchat an ein Mitglied geschrieben wird, aktiviert sich ein Standardfilter, welcher eine ungelesene Nachricht für den angeschriebenen Nutzer anzeigt. Die ungelesenen Filternachrichten können über das DropDown-Menu der Gruppenchats gelesen werden.

Über 'Neuer Filter' können eigene Filter erstellt werden.

Filter für Jabber Gruppenchat

Sofern man an einer Chatgruppe teilnimmt, wird man per Ton oder visuell per Pop-Up Meldungen über neue Informationen in der Gruppe informiert. Wenn Sie diese Meldungen stören, können Sie sie auch unterdrücken.

Führen Sie folgende Schritte aus:

  • Klicken Sie auf das Symbol „Räume“ in Jabber und öffnen Sie dann per Doppelklick die Chatgruppe, die Sie stumm schalten wollen.
  • Klicken Sie auf das kleine „i“ Symbol, links neben dem Chatgruppen-Namen. Es öffnet sich ein neues Fenster.
  • Klicken Sie nun auf den Button „Raum stummschalten“.

Hinweis: Denken Sie daran die Einstellung aufzuheben, wenn Sie wieder Benachrichtigung über neue Meldungen erhalten möchten. Die Aufhebung der Stummschaltung erfolgt analog.

Anleitung mit Bildern

Das Setzen der Statusinformation auf „Bitte nicht stören“ sorgt dafür, dass der Jabber Client keine Anrufe mehr signalisiert.
Der Klingelton ist deaktiviert und es findet keine visuelle Anzeige statt.
Der Anruf taucht nach dessen Beendigung in der Anrufliste auf.

Führen Sie folgende Schritte aus:

  • Gehen Sie über das Zahnrad-Symbol (oben rechts in der Anwendung) in die „Einstellungen“ und dann auf „Audio“.
  • Scrollen Sie ganz nach unten und klicken Sie auf „Erweitert“.
  • Wählen Sie das gewünschten Audiogerät in der Auswahlbox aus und setzen Sie das Gerät mit den Pfeilbuttons unterhalb der Box an oberste Position.

Anleitung mit Bildern

Bei Telefonaten aus der TU hinaus muss man eine führende 0 vorwählen, von Mobiltelefonen nur, wenn man die Jabber-App verwendet.

Um Probleme zu vermeiden sollten Sie in Ihren Kontakten auf dem Smartphone und dem PC generell die internationale Schreibweise für Telefonnummern verwenden, also für deutsche Telefonnummern: +49 <Vorwahl ohne 0> <Rufnummer> (Bsp: +49 6151 1612345). Damit verhalten sich alle Telefonie-Anwendungen korrekt.

Die Registrierung des Jabber-Clients im UC-Portal ist an das spezifische Endgerät gebunden, mit welchem die Registrierung durchgeführt wurde.

Das bedeutet, Sie müssen im Falle eines Gerätewechsels (neues Handy, neuer Laptop o.ä.) die Registrierung des Jabber-Clients des alten Gerätes im UC-Portal löschen und den Jabber-Client des neuen Gerätes neu registrieren.

UC-Portal: https://csm.net.hrz.tu-darmstadt.de/ciscouc/

Allgemein für Alcatel und Cisco

Wenn Ihr Telefon nur ein schwarzes Displaybild anzeigt und dies nach einem Neustart nicht wieder in den Normalzustand wechselte, dann melden Sie sich bitte bei uns.

Falls die Hörerschnur oder der Hörer Ihres Tischtelefons defekt sind, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an mit der Bitte um Ersatz.
Sie bekommen dann den Ersatz geliefert bzw. eingebaut. Kosten fallen für diese Dienstleistung nicht an.

Angeboten werden folgende Anschlusstypen:

  • Normaler Anschluss => digitales System-Telefon je nach Lokation und Infrastruktur
  • Analoger Anschluss => für Fax oder in Ausnahmefällen DECT-Telefon
  • Softphone Jabber => nur dediziert für die Cisco TK-Anlage verfügbar

Die Auswahl des genutzen Telefonsystems und Endgerätes erfolgt aufgrund des Standorts des Gebäudes. Es besteht leider keine Möglichkeit, sich Endgeräte-Typ und System zu wünschen.

Sie benötigen ein Telefon bzw. einen Neuanschluss mit Rufnummer für Ihren Arbeitsplatz? Dann sind Sie bei uns richtig.
Auf dieser Seite finden Sie alle benötigten Antragsformulare.

Für ein Telefon wird eine monatliche Grundgebühr in Rechnung gestellt. Zusätzlich fallen für geführte Telefonate auch Gesprächsgebühren an. Details zu diesen Kosten finden Sie hier.

Interne Gespräche sind kostenfrei:
Telefonate innerhalb der TU Darmstadt bzw. innerhalb des Anlagenverbundes (somit auch angeschlossene Einrichtungen im gleichen Rufnummernbereich 06151 16 xxxxx)

Externe Gespräche:
werden gebührenpflichtig verrechnet. Details zu diesen Kosten finden Sie hier

Falls Sie einen Umzug Ihres Arbeitsplatzes vornehmen wollen/müssen, finden Sie hier die Informationen und das dazugehörige Formular.

Hinweis: wenn eine ganze Gruppe oder Abteilung umzieht, erfolgen diese Meldungen gebündelt über einen Umzugskoordinator an uns.

Bei einer Änderung des Namens können wir dies auch für das Endgerät übernehmen. Details finden Sie hier.

Bedeutung „Reservierte Rufnummer“: es besteht die Möglichkeit, sich eine oder mehrere fortlaufende Rufnummern vormerken zu lassen, sodass man diese für die Einrichtung neuer Endgeräte zu einem späteren Zeitpunkt nutzen kann.

Die Reservierung einer Rufnummer kostet 1,- Euro monatlich zu Lasten der Kostenstelle. Dies liegt daran, dass für eine reservierte Rufnummer eine kostenpflichtige Lizenz vorgehalten werden muss.

Bei Auslandsgesprächen fallen z.T. wesentlich höhere Gesprächsgebühren an. Daher sind Freischaltungen fürs Ausland vom Kostenstellenverantwortlichen freizugeben. Siehe „Telefoneigenschaften ändern“

Für eine Anrufumleitung nach Extern (oder auch externe Rufnummernweiterleitung genannt) wird eine spezielle Berechtigung benötigt. Verbunden mit dieser Umleitung können auch Kosten entstehen. Daher können wir dieses Leistungsmerkmal nicht auf Zuruf ändern. Wir benötigen einen Änderungsantrag, der vom Kostenstelleninhaber bzw. lokalen Admin unterschrieben ist.
Hier finden Sie das Formular

Für die Sprachaufzeichnung steht der Alcatel wie auch Cisco ein eigenständiges Mailbox-System zur Verfügung. Die Sprachboxen je Endgerät sind nicht ab Werk vorhanden, sondern müssen von der Gruppe Netzbetrieb gemäß Ihrem Auftrag angelegt werden.

Nach dieser ersten Initialisierung können Sie eigenständig die Einstellungen für sich abändern. Kosten für die Bereitstellung und Verwaltung der Mailbox sind in der Grundgebühr enthalten.

Alle Details zu Voicemail finden Sie hier:

Voicemail Alcatel
Voicemail Cisco

Alcatel: Ihre Mailbox kann über die Taste am Apparat oder unter der Rufnummer 1999 abgerufen werden.

Cisco: Ihre Mailbox können Sie über die Taste am Apparat abrufen. Diese finden Sie auf dem Tastenfeld, die Taste mit dem Briefsymbol.

Falls Sie Ihr persönliches Passwort für Ihre Mailbox vergessen haben, dann muss dies von den Technikern des HRZ zurückgesetzt werden.
Bitte eröffnen Sie hierzu ein Ticket über unser Supportformular.

Die Voicemail-Bedienungsanleitungen finden Sie hier:

Voicemail Alcatel
Voicemail Cisco

Für Tagungen und andere Veranstaltungen können an vielen Standorten Telefonanschlüsse bereitgestellt werden. Interessenten wenden sich bitte per Webformular oder direkt über das Ticketsystem oder auch per E-Mail () an das HRZ zur Klärung, ob an dem Veranstaltungsort Anschlüsse bereitgestellt werden können. Gesprächsgebühren werden den Veranstaltern in Rechnung gestellt.

Sie haben die Wahl, ob Sie Ihre Rufnummer & Name beim Gesprächspartner anzeigen wollen oder nicht. Wenn es Ihnen beliebt, können Sie dies bei jedem Gespräch anders handhaben.

Die Umstellung erfolgt folgendermaßen:

wählen Sie die Tastenkombination „*19“ und dann die Rufnummer Ihres Gesprächspartners. Mit diesem Vorgang schalten Sie die Nummernanzeige sowohl an wie aus.

Tipp: bei Alcatel Endgeräten wird diese Funktion beim Start einer Wahl auch angeboten. Dafür drücken Sie nach dem Abheben des Hörers auf der rechten Seite am Display auf den Button für „Geheim deak./akt.“. Je nach Aktivierung oder Deaktivierung wird die Abkürzung „deak.“ oder „akt.“ angezeigt.
Auch kann man eine Taste fest mit der Funktion belegen.

Hinweis: wenn die Anzeigenunterdrückung aktiv ist, werden dem Partner auch bei ankommenden Gesprächen keine Rufnummern/Namen angezeigt.

Bedeutung: (Situation: Zweitanruf ist eingeschaltet)
Während eines laufenden Gesprächs kommt ein Anruf rein. Der angerufene Teilnehmer erhält nun einen sogenannten „Anklopfton“ signalisiert. Jetzt hat der informierte Teilnehmer die Möglichkeit, das zweite Gespräch anzunehmen. Hierzu muss er die erste Verbindung beenden oder per Rückfrage auf Halten legen. Die Zweite Verbindung kommt dann automatisch zustande.

Wie stellt sich das für einen Anrufer dar ?
Wenn „Anklopfen zulässig“ ist (Zweitanruf = „EIN“), dann bekommt der Anrufende einen Freiton signalisiert.
Wenn „Anklopfen Nicht zulässig“ ist (Zweitanruf = „AUS“), dann bekommt der Anrufende „Besetzt“ signalisiert.

Kann ich zwischen den beiden Varianten umschalten ?
Ja. Diese Funktion ist standardmäßig aktiv (Zweitanruf = „EIN“) und kann individuell deaktiviert werden.

  • Alcatel Teilnehmer:
    während eines Gesprächs kann dies über eine Taste (im Display ersichtlich) geändert werden. Allerdings wirkt die Umstellung dann erst ab dem nächsten Gespräch.
  • Cisco Teilnehmer:
    die Umstellung erfolgt statisch im System. Sollte hier der Wunsch nach Wechsel Zweitanruf „EIN“ <=> „Aus“ bestehen, dann dies bitte per Ticket bei uns anfragen.

Neben dem einfachen „Hörer abheben und loswählen“ gibt es verschiedene Möglichkeiten der Wahlaufnahme.

Details in der Handhabung und Wirkung sind in diesem Dokument erläutert: Blockwahl

MFV steht für Mehrfrequenzwahlverfahren. Hierbei wird durch Drücken einer Zifferntaste ein spezifischer Ton erzeugt, der zur Signalisierung an den Gesprächspartner übertragen wird (Tonwahl).

Nachwahl bedeutet, dass in einer bestehenden Verbindung diese Tonwahl genutzt wird, um beispielsweise Telefonkonferenzen, Informationsdienste, Anrufbeantworter usw. zu steuern.

MFV-Nachwahl aktivieren:

  • Alcatel: im Gesprächszustand wird im Display „MFV senden“ angezeigt. Zum Aktivieren einfach die Taste daneben drücken.
    Alternativ kann die Aktivierung auch mit der Tastenfolge '*' und '0' als Leistungsmerkmal aktiviert werden.
  • Cisco: im Gesprächszustand wird automatisch jede Benutzung der Zifferntaste als MFV-Signal zum Gesprächspartner übertragen.


Informationen hierzu finden Sie auf folgenden Seiten:

Zubehör Alcatel
Zubehör Cisco

Details hierzu befinden sich auf den Zubehör Seiten:
Zubehör Alcatel
Zubehör Cisco

Die erste Anlaufstelle wäre in dem Fall Ihr IT-Administrator oder der/die Kostenstellenverantwortliche vor Ort an den/die Sie sich wenden können. Falls diese/r keine Informationen über die Telefone und Rufnummern besitzt, können Sie im Telefonverzeichnis der TU-Darmstadt nachschlagen.

Wir stellen einen analogen TK-Anschluss oder einen IP-Port für den Anschluss einer analogen bzw. digitalen Klingelanlage bereit. Einen Service bzgl. Inbetriebnahme und Wartung der Anlage bieten wir nicht. Dies muss der/die Betreiber/in der Klingelanlage selbst regeln. Sollten Sie planen, eine solches System zu nutzen, dann nehmen Sie bitte über das Web-Formular Kontakt mit uns auf.

Speziell für Alcatel Endgeräte

Bei Rauschen oder Unterbrechungen beziehungsweise abgehackten Wörtern während eines Gespräches oder beim Gesprächsaufbau, liegt der Fehler wahrscheinlich an einem defekten Hörer oder einer defekten Hörerschnur.

Wenden Sie sich in einem solchen Fall per Störmeldung bzw. Ticket an uns. Siehe rechts in der Kontakt-Leiste.

Es gibt die klassische 3er Konferenz und eine andere Variante lässt max. eine 29er Konferenz zu.
Details zu Konferenzen sind in der Bedienungsanleitung zum jeweiligen Endgerät beschrieben. Über diesen Link gelangen Sie dort hin.

Hinweis: die Kosten trägt der einladende Anrufer.

Generell sind für Alcatel-Endgeräte keine UC-Funktionalitäten nutzbar. Allerdings könnte der Jabber Client auf dem Rechner installiert und genutzt werden. Bei Fragen hierzu sollten Sie uns per Ticket kontaktieren.

Speziell für Cisco Endgeräte und Applikationen

Das könnte auf ein temporäre Schwäche im Netzwerk hindeuten, evtl. jedoch auch auf einen Defekt am Endgerät (z.B. Hörerschnur).

Sie können dies als Störung bei uns melden und wir kümmern uns um die Fehlerbehebung. Nutzen Sie hierzu den rechts in der Kontaktspalte angebotenen Link zum Web-Formular.

Der Ablauf ist wie folgt:
Sie beginnen mit einem bestehenden Gespräch.
Drücken Sie die Taste Konferenz und führen Sie folgende Schritte aus:

  • Geben Sie die Telefonnummer des/der Teilnehmenden ein, den Sie hinzufügen möchten und drücken Sie den Softkey Anruf.
  • Warten Sie, bis der/die Teilnehmende den Anruf entgegennimmt (oder fahren Sie in der Zwischenzeit mit dem nächsten Schritt fort).
  • Drücken Sie die Taste Konferenz oder den Softkey Konfer. Die Konferenz beginnt.

Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie weitere Teilnehmer/innen zur Konferenz hinzufügen möchten.

Hinweis:
- schaltet sich ein/e Teilnehmende/r (auch der/die Konferenzstarter/in) raus, verbleiben die anderen Teilnehmenden in der Konferenzschaltung.
- die Kosten trägt der/die einladende Anrufer/in.

Fehlermeldungen

Sie sollten die Zustimmung zum DFN-AAI im IDM-Portal einmal zurück nehmen und wieder erneuern. Die Zustimmung zur Datenweitergabe an DFN erteilen Sie im Identitätsmanagement der TU Darmstadt in Ihrem persönlichen Account unter dem Menüpunkt „Zustimmungen“ (im linken Menü): https://www.idm.tu-darmstadt.de/idmPortal.

TU-GitLab benötigt die Zustimmung der Datenweitergabe im DFN-AAI. Die Authentisierung erfolgt über den Shibboleth-Dienst des DFN (Deutsches Forschungsnetz). Die Zustimmung zur Datenweitergabe an DFN erteilen Sie im Identitätsmanagement der TU Darmstadt in Ihrem persönlichen Account unter dem Menüpunkt „Zustimmungen“ (im linken Menü): https://www.idm.tu-darmstadt.de/idmPortal.

Accounts, die länger nicht genutzt werden, werden automatisch geblockt und müssen wieder freigeschaltet werden. Kontaktieren Sie uns bitte über unser Supportformular. Sollte ein Projekt 12 Monate lang nicht genutzt worden sein, wird beim Nutzenden per E-Mail erfragt, ob das Projekt noch benötigt wird. Erfolgt keine Rückmeldung innerhalb von 8 Wochen, wird das Projekt gelöscht.

Allgemeines

  • Mitarbeiter/innen – Hierzu zählen alle Personen, die einen Arbeitsvertrag mit der TU Darmstadt haben und über die Verwaltung des Dezernat VII im SAP eingetragen sind.
  • Studierende – Alle Studierenden, welche an der TU Darmstadt regulär eingeschrieben sind und eine Matrikelnummer besitzen.
  • Gasthörer/innen – Interessierte, die ohne den Nachweis von Voraussetzungen/ohne den Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung (wie z.B. Abitur) an einzelnen Lehrveranstaltungen der Technischen Universität Darmstadt teilnehmen möchten. Mehr Informationen.

Darüber hinaus gibt es für Personenkreise, die ein berechtigtes Interesse an einer TU-ID haben und nicht zu den oben genannten Gruppen gehören, die Möglichkeit, eine Gast-TU-ID durch Mitarbeiter der TU Darmstadt beantragen zu lassen. Siehe dazu unten auch „Wer bekommt eine Gast-TU-ID“.

Mit der TU-ID können Sie sich an vielen IT-Systemen der TU Darmstadt einloggen. Sie benötigen damit nur noch eine Nutzererkennung (TU-ID) und das dazugehörige Passwort. Außerdem brauchen Sie die TU-ID, um eine Athene-Karte erstellen zu lassen.

Weitere Informationen zur TU-ID finden Sie in unserem Servicekatalog.

Wenn Sie nicht standardmäßig eine TU-ID erhalten, aber ein berechtigtes Interesse an einer TU-ID haben, können Sie eine Gast-TU-ID erhalten. Der Antrag kann nur von einer natürlichen Person, die Mitarbeiter/in an der TU Darmstadt ist, gestellt werden. Diese Person ist Ansprechpartner und verantwortlich für die Gast TU-ID.

Der Antrag erfolgt durch den/die Mitarbeiter*in über das IDM-Portal im Menübereich „Gast TU-ID“: www.idm.tu-darmstadt.de

Nach Beantragung im IDM-Portal erhalten Sie per E-Mail alle weiteren Anweisungen.

Beispiele für Personenkreise mit berechtigtem Interesse:

  • Externe Doktorand/innen, die an Fachbereichen der TU Darmstadt forschen
  • Studentische Hilfskräfte anderer Hochschulen, die für eine Einrichtung der TU Darmstadt arbeiten
  • Forschungspartner/innen, Gast-Professor/innen, Emeriti
  • Mitglieder der Vereinigung von Freunden der Technischen Universität zu Darmstadt

Ihre TU-ID ist öffentlich. Das Passwort dazu halten Sie geheim!

Notfallkontakt

Als Notfallkontakt geben Sie eine andere persönliche E-Mail-Adresse als Ihre Adresse an der TU Darmstadt an. Oder Sie geben eine Mobilfunknummer an. Der Notfallkontakt wird ausschließlich zur Wiederherstellung des Passwortes benötigt.

Den Notfallkontakt setzen Sie im IDM-Portal (Benutzerportal des Identitätsmanagements), im Bereich Notfallkontakt: www.idm.tu-darmstadt.de/idmPortal

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen und noch keinen Notfallkontakt hinterlegt haben, können Ihnen die Mitarbeiter/innen an den HRZ-Service-Theken behilflich sein, vor Ort einen aktuellen Notfallkontakt zu setzen. Bringen Sie hierfür einen Lichtbildausweis mit.

Da diese Serviceleistung nur von Mitarbeiter_innen und nicht von studentischen Hilfskräften durchgeführt werden darf, kommen Sie in der Kernzeit der Servicetheken (üblicherweise 8-16 Uhr) vorbei, oder erkundigen sich gegebenenfalls an der HRZ-Hotline, ob ein/e Mitarbeiter/in anwesend ist.

Öffnungszeiten der HRZ-Servicetheken

Passwort und Zugriff auf die TU-ID

Wenn Sie in Ihrem TU-ID-Account einen Notfallkontakt (private Mail-Adresse oder Mobilfunknummer) hinterlegt haben, können Sie über den Link https://www.idm.tu-darmstadt.de/passwordRecovery Ihr Passwort neu setzen. Folgen Sie dabei den Anweisungen. Für weitere Fragen steht Ihnen der HRZ-Service gerne zur Verfügung.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen, aber noch keinen Notfallkontakt hinterlegt haben, können Ihnen die Mitarbeiter/innen an den HRZ-Service-Theken behilflich sein, vor Ort einen aktuellen Notfallkontakt zu setzen.

Bringen Sie hierfür einen Lichtbildausweis mit.

Da diese Serviceleistung nur von Mitarbeiter_innen und nicht von studentischen Hilfskräften durchgeführt werden darf, kommen Sie in der Kernzeit der Servicetheken (üblicherweise 8-16 Uhr) vorbei, oder erkundigen sich gegebenenfalls an der HRZ-Hotline, ob ein/e Mitarbeiter/in anwesend ist.

Öffnungszeiten der HRZ-Servicetheken

Passwörter, die seit 02/14 nicht geändert wurden, entsprechen nicht der aktuellen Passwort-Policy.

Folgende Vorgehensweise wird empfohlen: Überprüfen Sie unter dem nachfolgenden Link, ob Sie in Ihrem Account einen Notfall-Kontakt in Form einer privaten E-Mailadresse oder einer Mobilfunknummer hinterlegt haben:

https://www.idm.tu-darmstadt.de/emergencyContact/

Ist ein gültiger Notfall-Kontakt vorhanden, benutzen Sie bitte die Passwort-Wiederherstellung, um ein neues Passwort zu setzen. Die Passwort-Wiederherstellung finden Sie ebenfalls auf der Portaleinstiegsseite:

https://www.idm.tu-darmstadt.de/idmPortal/

Dieses Vorgehen ist nur einmal nötig. Anschließend können Sie Ihr Passwort wie gewohnt im Benutzerportal über „Passwort setzen“ ändern.

Alle, die sich ab März 2014 aktiviert haben, brauchen kein neues Passwort setzen. Sie haben ein gültiges Passwort, das den neuen Anforderungen entspricht.

Sie erhalten einen Aktivierungscode, mit welchem Sie die Aktivierung der TU-ID unter dem Link: http://www.idm.tu-darmstadt.de/activation starten. Zudem werden bei der Aktivierung noch weitere Informationen zu Ihrer Person abgefragt:

  • Studierende – Sie benötigen den Aktivierungscode, Ihre Matrikelnummer und das Geburtsdatum
  • Gasthörer/innen – Sie benötigen den Aktivierungscode, Ihre Gasthörernummer und das Geburtsdatum
  • Mitarbeiter/innen – Sie benötigen den Aktivierungscode, Ihre Personalnummer und das Geburtsdatum
  • Gäste (Gast TU-ID) – Sie benötigen den Aktivierungscode, die Aktivierungsnummer und das Geburtsdatum

Der Aktivierungscode wird Ihnen in Briefform zugesandt, sobald die TU-ID im System angelegt ist. Das geschieht über verschiedene Wege:

  • Studierende im ersten Semester – Sie erhalten Ihren Aktivierungscode mit dem Immatrikulationsschreiben/ Studiendatenbogen.
  • Gasthörer/innen – Sie erhalten den Aktivierungscode im Bestätigungsschreiben zu Ihrem Antrag auf Gasthörerschaft.
  • Neue Mitarbeiter/innen – Sie erhalten ein persönliches Schreiben mit dem Aktivierungscode, welches per Hauspost an Ihre Organisationseinheit versendet wird. Bitte fragen Sie rechtzeitig an Ihrer neuen Arbeitsstelle nach, ob Post für Sie eingetroffen ist.
  • Gast (Gast-TU-ID) – Das Schreiben mit dem Aktivierungscode wird an die verantwortliche Person, welche für Sie die Gast TU-ID beantragt hat, per Hauspost versandt.

Wenn Ihnen der Aktivierungscode nicht mehr zur Verfügung steht und Ihre TU-ID noch inaktiv ist, können Sie sich vom HRZ-Service helfen lassen.

Hilfe vor Ort erhalten Sie, wenn Sie mit einem Lichtbildausweis an unsere Service-Theken kommen. Sobald Sie sich ausgewiesen haben, helfen Ihnen unsere Mitarbeiter/innen direkt mit der Durchführung der Aktivierung.

Alternativ können Mitarbeiter/innen das Schreiben mit dem Aktivierungscode per Hauspost an die im System hinterlegte Organisationseinheit senden.

  • Studierende – Nachlaufzeit von drei Monaten nach der Exmatrikulation
  • Mitarbeiter/innen – Vier Wochen nach Vertragsablauf
  • Gäste (Gast-TU-ID) – Bis zum im Antrag angegebenen Ablaufdatum

Nein, das ist nicht vorgesehen. Sie bekommen eine TU-ID in der Form xy12abcd zugewiesen.

Wenn Sie Ihr Passwort mehrmals hintereinander falsch eingeben, wird Ihre TU-ID für einige Minuten gesperrt. So soll verhindert werden, dass Dritte durch „Trial & Error“ Ihren Account missbrauchen. Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie Ihr Passwort noch kennen, warten Sie einige Minuten (ca. 5 min) und versuchen Sie es erneut. Sollten Sie ihr Passwort nicht mehr wissen, lassen sie es über Ihren Notfallkontakt zurücksetzen (Siehe oben: „Ich habe mein Passwort vergessen. Wie kann ich es zurücksetzen?“)

Wir empfehlen Ihnen, ein sicheres Passwort zu setzen, welches Sie sich gut merken können. Tipps dazu finden Sie hier…

Haben Sie ein Passwort, welches kürzer als neun Zeichen ist, könnte dies der Grund sein. Setzen Sie sich über den Notfallkontakt ein neues Passwort, das den Richtlinien entspricht, oder lassen Sie sich bei fehlendem Notfallkontakt vom HRZ-Service vor Ort helfen.

Falls dies nicht zur Lösung führt, schreiben Sie ein Ticket unter Angabe der TU-ID an den HRZ-Service.

Als alternativer Client existiert OpenConnect (http://www.infradead.org/openconnect).
Für die gängigen Linux-Distributionen gibt es fertige Pakete und für Windows oder MacOS X existieren Portierungen.
Unter Linux können Sie die Verbindung mit „sudo openconnect https://vpn.hrz.tu-darmstadt.de“starten. Oder nutzen Sie die GUI des NetworkManager.

Leider können wir für diese Software keinen Support anbieten.

Allerdings unterstützt die Nutzerberatung des HRZ bei der Installation. Dort ist ein Rechner mit mehreren virtuellen Distributionen zur Demonstration vorhanden.

In den verwendeten Passwörtern sollten nur die Buchstaben ( a-z , A-Z ), Zahlen und die folgenden Sonderzeichen “ $ % & ‘ ( ) * + , – . / : ; < = > ? @ [ \ ] _ { } verwendet werden. Umlaute ( ä ö ü Ä Ö Ü ) sollten nicht verwendet werden. In einigen Betriebssystemen erfolgt die Umsetzung der Sonderzeichen nicht korrekt, was zur Folge hat, dass das Passwort nicht akzeptiert wird.

  • Abbruch der Installation
    • Meldung: „The VPN client agent was unable to create the interprocess communication depot“

      Ursache: Möglicherweise die Einstellung der „Gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung“ auf den Netzwerkinterfaces.

      Lösung: Deaktivierung dieser Funktion.
      1. „Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk- und Freigabecenter“ öffnen
      2. „Adaptereinstellungen ändern“ anklicken
      3. Einen Adapter mit Rechts-Klick anwählen -> „Eigenschaften“ öffnen
      4. Unter dem Reiter „Freigabe“ das Häkchen bei „Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, diese Verbindung des Computers als Internetverbindung zu verwenden“ entfernen.
      5. Änderung bestätigen und auf „OK“ klicken.
      6. Vorgang sofern nötig für jeden weiteren Adapter wiederholen.

Seit dem 25. September 2007 ist der SMTP Port (Port 25) ausgehend für das gesamte Netz der TU Darmstadt gesperrt, d.h. es können keine E-Mails mehr direkt nach außerhalb des TU-Netzes gesendet werden, sondern nur noch über bestimmte Mail-Gateways.

Sie können sich z. B. per WLAN über TUDWeb anmelden, die Verbindung über eduroam funktioniert allerdings nicht. Bitte setzen Sie Ihr Passwort neu und achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung.

Passwortverwaltung

Die Meldung besagt, dass der Cisco AnyConnect VPN-Dienst momentan nicht läuft. Dies kann durch einen Windows-Boot-Beschleuniger wie den Lenovo Rapid Boot verursacht werden.

Nach der Deinstallation des Bootbeschleunigers sollte AnyConnect wieder funktionieren.

Der AnyConnect-Client überprüft das Zertifikat der Gegenstelle. Wenn Sie diese Fehlermeldung nur von bestimmten Stellen (z.B. Hotels, Hotspots) erhalten, ansonsten aber keine Fehlermeldung kommt, dann bricht der Netzzugang die SSL-Verbindung auf. In diesem Fall ist eine sichere Übertragung nicht mehr gewährleistet und Sie sollten auf andere Internetzugänge ausweichen.

Erscheint die Fehlermeldung unabhängig vom Internetzugang, dann überprüfen Sie bitte, ob die Telekom-Zertifikate auf Ihrem Endgerät installiert sind und der VPN-Server korrekt mit „vpn.hrz.tu-darmstadt.de“ angegeben ist.

Sollten die oben genannten Ansätze nicht zur Lösung führen, wurde bei der Installation des AnyConnect Secure Mobility Clients ein Tool zur System-Diagnose beigefügt, das zur Problemlösung beitragen kann.

Um die Datei zu erstellen, die an uns gesendet werden soll, muss wie folgt vorgegangen werden:

1. Cisco AnyConnect Secure Mobility Client wie gewohnt starten.

2. „Start -> Alle Programme -> Cisco -> Cisco AnyConnect Secure Mobility Client -> Cisco AnyConnect Diagnostics and Reporting Tool“ auswählen.

3. Voreinstellungen belassen und „Weiter“ klicken.

4. Nach Beendigung entweder über die Funktion „E-Mail-Paket“ oder durch Senden der Datei über das eigene Mail-Programm oder Postfach an netzbetrieb@hrz.tu-darmstadt.de die Ausgabe übermitteln.

Seit dem Februar-Patchday-2015 kann es bei der Verbindung zu der Fehlermeldung „Initialisierung des Verbindungssubsystems ist fehlgeschlagen“ bzw. „Failed to initialize connection subsystem“ kommen.
Zur Umgehung des Problems kann man für das Programm „vpnui.exe“ einen Kompatibilitätsmodus aktivieren. Das Vorgehen ist hier beschrieben. Microsoft und Cisco arbeiten bereits an der Lösung des Problems.

Inzwischen ist ein FixIt für KB3023607 von Microsoft erschienen:

Vor dem Upgrade sollten Sie auf jeden Fall auf die aktuelle AnyConnect-Version umstellen. Verbinden Sie sich dafür mit dem VPN-Gateway und führen den Update durch.

Sollte es nach dem Windows-Upgrade dennoch zu Problemen kommen, deinstallieren Sie bitte den AnyConnect-Client komplett (Start/Systemsteuerung/Programme und Funktionen) und starten danach den PC neu. Nun können Sie AnyConnect neu installieren.

Installationseinstellungen / Erweiterungen

Der V-Server wird inklusive Netzwerk-, Firewall-Konfiguration und sonstiger relevanter Systemeinstellungen bereitgestellt und befindet sich in einem aktuellen Patchzustand.

Windows:

  • Für jede Betriebssystemversion wird aus einem Template ein neuer V-Server geklont. Bei diesem Vorgang wird automatisiert der Servername übernommen und über das Microsoft Tool sysprep eine neue SID für den Server generiert.

Linux:

  • Ein V-Server wird mit Hilfe einer sogenannten „unattended installation“ vollautomatisch erzeugt.

Windows:

  • Die Installation erfolgt in einer einzigen Partition C: ; zusätzlich existiert eine für das System reservierte Partition.
  • Die Aktivierung der Server-Lizenz erfolgt automatisch über den KMS Server des HRZ.
  • Die Grundinstallation des Servers erfolgt in englischer Sprache.
  • Der IPv6 Netzwerkstack wird komplett über einen Registryeintrag deaktiviert.
  • Es wurden keine Tools zur Anzeigenveränderungen wie z.B. classic Shell installiert.
  • Zusätzliche Software wird nicht installiert.
  • Root V-Server werden nicht in die Domäne des HRZ aufgenommen.
  • Der Servername wird von der Gruppe Systembetrieb nach einem Namensschema festgelegt.

Linux:

  • Die Softwareausstattung entspricht einer Minimalinstallation der jeweiligen Distribution.
  • Die Grundinstallation des Servers erfolgt in englischer Sprache.
  • /boot liegt in einer eigenen Partition. Das root-Dateisystem und der swap-Bereich befinden sich in einem LVM.
  • Der IPv6 Netzwerkstack wird komplett über einen Bootparamater deaktiviert.
  • Das klassische Namensschema der Netzwerkkarten („eth0“) wird trotz system beibehalten. Dies wird mit Hilfe eines entsprechenden Bootparametes realisiert.
  • Sobald in der Virtualisierungsumgebung die Hardwareerweiterung abgeschlossen ist, kann sie direkt im Betriebssystem genutzt werden.
  • CPU-, RAM- und Festplattenerweiterung können in Absprache mit dem Kunden durchgeführt werden. Systemzeiten und Auswirkungen sind von der jeweiligen Serverkonfiguration abhängig.

Netzwerk und Firewall

Das Subnetz/IP Adresse für den Server wird durch das HRZ vorgegeben oder muss im zentralen Serverraum verfügbar sein.

  • Die lokale Firewall ist standardmäßig aktiv und blockiert alle nicht explizit freigegebenen Ports.
  • Der Remotezugriff wird auf das TU-Netz beschränkt und erfolgt
    • bei Windows über RDP
    • und bei Linux über SSH.
  • Die Regelungen zur Bordergateway Firewall der TU Darmstadt gelten auch für diesen Server.
  • Der Kunde ist nach Übergabe des Servers für die lokalen Firewallregeln selbst verantwortlich.
  • Die Gruppe Systembetrieb meldet den Server mit einem vorgegebenen Namen (FQDN) in der zentralen Netzverwaltung an. Weitere Aliaseinträge kann der Kunde in seinen eigenen Domains registrieren lassen.
  • Die Anmeldung erfolgt mit der Option des aktivierten Internetzugriffs.
  • Der Server kann in einem Dualstackbetrieb konfiguriert werden. In diesem Fall erhält er eine IPv4- und parallel eine IPv6-Adresse.
  • Der Betrieb von IPv6 erfolgt nach den Netzvorgaben.
  • Für die IPv6-Adresse wird wie bei der IPv4-Anmeldung verfahren.

Zugang zum Server / Überwachung

Windows:

Der Microsoft Server ist über den RemoteDesktop-Dienst zu erreichen. Ein passender Client existiert für alle gängigen Betriebssysteme. Beim Windows-Betriebssystem ist das Tool mstsc bereits vorinstalliert.

Linux:

Der Remote-Zugriff auf Linux-Server erfolgt über SSH. Für Windows-Benutzer/innen existiert das Software-Packet „Putty“, das diese Funktionalität bereitstellt.

Windows:

  • Ein rein administrativer Austausch kann über einen kompatiblen RDP Client realisiert werden. Die Daten werden per copy und paste eingefügt und über die lokale Netzwerkverbindung „durchgeschleift“.
  • Es können zum Datenaustausch die Protokolle SMB oder CIFS genutzt werden.

Linux:

  • Es können zum Datenaustausch die Protokolle SFTP oder SCP genutzt werden.

Bei Problemen oder Fragen können Sie jederzeit ein Supportticket bei uns öffnen. Der Server wird dann schnellstmöglich neu gestartet.

Windows:

Der administrative RemoteDesktop ist auf zwei gleichzeitige RDP-Verbindung begrenzt. Dies ist der kostenlose Standard von Microsoft. Wollen Sie mehr als zwei gleichzeitige Verbindungen zum Server aufbauen, muss der Server als TerminalServer betrieben werden. Dies erfordert zusätzliche kostenpflichtige Lizenzen von Microsoft.

Linux:

Sie können fast beliebig viele SSH-Sessions gleichzeitig öffnen.

Benutzerkonten und -verwaltung

Windows:

  • Der lokale Account „Administrator“ wird dem Kunden mit einem sicher generierten Passwort übergeben.
  • Die Option „Password never expires“ wird für diesen Benutzer gesetzt.
  • Bis zur Übergabe wird parallel ein Administrator hrzadmin eingerichtet.
    Nachdem der Kunde den Server administrativ übernommen hat, sollte das Kennwort des Administrators geändert und zusätzlich der User hrzadmin gelöscht werden.
    Ab diesem Zeitpunkt verfügt der Kunde über exklusiven Zugang zu dem Server.
  • Weitere Benutzer oder Gruppen wurden nicht angelegt oder verändert.

Linux:

  • Der root-Account wird dem Kunden mit seinem vorinstallierten SSH public-key übergeben.
  • Das Kennwort des root-Accounts sollte nach der Auslieferung geändert werden.
  • Weitere Benutzer oder Gruppen wurden nicht angelegt oder verändert.

Update und Systemzeiten

Windows:

  • Bei Auslieferung des Servers befindet sich dieser in einem aktuellen Zustand. Alle über Windows-Update verfügbaren Patches wurden installiert.
    • Ausnahme hiervon ist das Malicious Software Removal Tool. Dieses wird nicht aktualisiert.
  • Die Einstellungen für das Windows Update sind wie folgt vorkonfiguriert:
    • Install updates automatically
    • keine „recommended Updates“
    • Give me updates for other Microsoft products when I update Windows

Linux:

  • Bei Auslieferung des Servers befindet sich dieser in einem aktuellen Zustand. Alle verfügbaren Patches wurden installiert.
  • Automatische Updates sind aktiviert. Bei Bedarf erfolgt ein automatischer Reboot des Systems.

Servicevereinbarung

Die Laufzeit beträgt 12 Monate und verlängert sich danach automatisch um 12 Monate.

Nein die Vereinbarung verlängert sich automatisch um 12 Monate.

Zum nächsten 1. eines Monats, nach der Bereitstellung.

Die Rechnung wird über die Kostenstellen belastet und intern abgebucht.

  • Die Belastung beginnt mit der Laufzeit der Vereinbarung, jährlich im Voraus.
  • Das HRZ behält sich das Recht vor, den Belastungslauf auf quartalsweise oder monatliche Abrechnung umzustellen.

Die Vereinbarung kann mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Laufzeitende erfolgen.

Die Abrechnung wird zum nächsten 1. eines Monats angepasst und im nächsten Belastungslauf abgerechnet bzw. verrechnet.

Als verantwortliche Personen können Sie formlos zum nächstmöglichen Termin die Vereinbarung beenden. Dazu nutzen Sie formlos das Kontaktformular auf den V-Server Webseiten.

Sonstige Fragen

Die kostenlose Campusversion von Sophos kann auf dem Server installiert werden.

Weitere Software kann selbstständig installiert werden. Für evtl. anfallende Lizenzen und den sicheren Betrieb ist der Kunde verantwortlich.

  • Die Windows Server-Version ist über die Gruppe Systembetrieb lizenziert.
  • Für alle Mitarbeiter/innen der TU Darmstadt ist eine Microsoft Server-Zugriffslizenz enthalten. (Client Access License, CAL)
  • Alle anderen Lizenzen müssen von dem Kunden bereitgehalten werden. Darunter fallen auch die Lizenzen für Office, SQL, TerminalService, ExchangeCAL, SharepointCAL etc.
  • Manche Softwareprodukte erfordern eine spezielle Lizenzierung auf virtueller Umgebung. Benötigen Sie weitergehende Informationen, stellen wir Ihnen diese gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Die zentralen Informationswege des HRZ – Newsletter und Webseite – informieren auch über Neuigkeiten und Störungen.

Bei Problemen oder Fragen können Sie jederzeit ein Supportticket öffnen.

Zoom und Datenschutz

Die Zoom-Datenschutzerklärung, Informationen zur Datenverarbeitung und rechtliche Hinweise der TU Darmstadt finden Sie hier: Datenschutzerklärung.

Ja, lesen Sie die Informationen des Datenschutz-Teams der TU Darmstadt vom 05.05.2020 zum Einsatz von Zoom an der Technischen Universität Darmstadt (PDF).

Der Heise-Ticker und auch andere Medien haben jüngst über ältere Sicherheitslücken und über nicht mehr aktuelle Default-Konfigurationen des Zoom-Systems berichtet.

Die noch in der iOS App vorhandene Sammlung anonymer Nutzungsdaten über einen Dienst von Facebook wird mit einem Update der iOS-App verschwinden.
https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Zoom-beendet-Datenweitergabe-der-iOS-App-an-Facebook-4692815.html

Berichte über Konfigurations-Optionen, die per Default Meetings ohne Passwort erzeugt wurden, sind längst überholt. Heute kann man Meeting-IDs nicht mehr so einfach erraten, auch werden Meetings mit Passwort heute per Default erzeugt.
https://www.zdnet.com/article/zoom-fixes-security-flaw-that-could-have-let-hackers-join-video-conference-calls/

Eine Einschätzung eines Rechtsanwalts, Fachanwalt für IT-Recht, lautet:
„Für mich ist „zoom“ derzeit die beste Mischung aus Qualität, Leistungsumfang, Preis und auch Datenschutzfreundlichkeit. Das mag bei einem US-Anbieter komisch klingen. Für mich ist das aber so.“
Den vollständigen Artikel finden Sie hier zum Nachlesen:
https://www.datenschutz-guru.de/datenschutzhinweise-zoom/

Zoom – Erweiterte Konfiguration der TU Darmstadt

  • Zur Teilnahme an einem Meeting via Telefon benötigt man per Default ein Passwort.
  • Die Authentisierung über Google und Facebook ist deaktiviert.
  • Die Integration anderer Kalender in den Zoom-Desktop-Client ist mittlerweile ausgeschaltet, da es nicht sinnvoll ist, Passwörter oder Rechte zur Verbindung mit dem Groupware-Dienst des HRZ in Zoom zu hinterlegen.
  • Die Integration von Zoom in Outlook erfolgt durch ein Add-In/Plug-In, das in Verbindung mit dem lokalen Zoom-Client funktioniert. Die Anmeldung zum Zoom-System erfolgt ausschließlich über den Zoom-Client.
    Beachten Sie:
    Das Outlook-Plugin trägt den vom Zoom-System erzeugten Link zum Meeting im Termin in das Feld „Ort“ ein. Sollten Sie in Ihrem Groupware-Kalender anderen Personen das Feld „Ort“ sichtbar gemacht haben, so haben diese Personen ebenfalls Zugriff auf diesen Link und könnten über diesen Link an der Konferenz teilnehmen.

Ja, es gibt weitere Empfehlungen, um die ungewollte Nutzung von Tracking-Diensten (Google Analytics u.a.) auf den Zoom-Webseiten zu vermeiden:

  • Bitte verwenden Sie die Zoom-Desktop-Anwendung und nicht die Zoom-Webseite, um Meetings zu starten oder ihnen beizutreten.
  • Bitte laden Sie zu Zoom-Meetings nicht über den von Zoom erzeugten Einladungs-Link ein, sondern teilen Sie den Teilnehmer_innen stattdessen die Meeting-ID und das Meeting-Passwort mit. In der Desktop-Anwendung können Sie die ID und das Passwort eingeben, um ein Meeting zu starten oder einem Meeting beizutreten.

Es wird dringend empfohlen, immer ein Passwort für Ihre Meetings zu vergeben, sodass keine Unbefugten Zugriff auf Ihre Meetings bekommen.

Stellen Sie unbedingt sicher, dass die Vergabe eines Kennworts durch Setzen des Häkchens unter „Kennwort > Meetingpasswort wird benötigt“ aktiviert ist.

Setzen Sie Ihr Passwort nie in die Betreff- oder Orts-Angabe Ihrer Termineinladung zum Meeting ein und behandeln Sie es, wie alle anderen Passwörter auch, absolut vertraulich.

Empfehlungen zum Einsatz von Zoom

Für den reibungslosen Ablauf Ihrer Meetings mit Zoom sind folgende Punkte/Vorüberlegungen hilfreich:

  • bei Bedarf: kurze Verständigung/Erläuterung zu Kommunikationsverfahren/-funktion (Handhebefunktion, Chat, Umfragen),
  • Stummschaltung der Teilnehmer bei Einstieg in das Meeting,
  • Nutzung von Warteräumen,
  • Aufteilung des Meetings in mehrere separate Sitzungen – Breakout Räume,
  • Aufzeichnung von Meetings nur nach Zustimmung aller Teilnehmer!

Die E-Learning-Arbeitsgruppe stellt auf Ihren Webseiten ausführliche Informationen zum Thema Online Live-Formate in der Lehre und insbesondere beim Einsatz von Zoom in der Lehre bereit. Es werden die Funktionalitäten beschrieben, für welche Szenarien diese sinnvoll einsetzbar sind und welche entsprechenden Einstellungen in Zoom dazu gemacht werden sollten. Darüber hinaus gibt es eine gesonderte Zusammenstellung von Informationen zu Zoom für Studierende.

Weitere Informationen

Folgende Möglichkeiten bietet Zoom, um Accounts und Meetings zu delegieren:

Co-Host
Insbesondere bei größeren Meetings kann es sinnvoll sein, dass ein Co-Host das Meeting unterstützt. Die Aufgabe des Co-Hosts ist beispielsweise die Verwaltung der Rednerliste, der Mikrofone der Teilnehmenden etc. Auch kann der Co-Host Teilnehmende in einen Warteraum schieben und zurückholen. Einige Funktionen kann jedoch nur der Host verwenden und steuern.

https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201362603-Host-and-Co-Host-Controls-in-a-Meeting

Pass Host
Sollte ein Host ein Meeting verlassen müssen, kann er seine Host-Rolle an einen anderen Teilnehmenden des Meetings übergeben. Das kann auch ein Teilnehmender mit einer kostenfreien Basic-Lizenz sein.

https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201362573-Pass-Host-Controls-and-Leave-the-Meeting

Alternative Host
Sollte ein Host ein Meeting nicht hosten/starten können, weil er verhindert ist, dann kann er sein Meeting im Vorfeld an eine andere Person übertragen, die für ihn die Host-Rolle übernimmt.
Es ist davon auszugehen, dass die andere Person ebenfalls eine kostenpflichtige Lizenz benötigt, da eine kostenfreie Basic-Lizenz voraussichtlich nicht ausreichend ist.

https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/208220166-Alternative-Host

Scheduling privilege
Sollte die Notwendigkeit einer regelmäßigen Vertretung einer anderen Person absehbar sein, so können sich die jeweiligen Personen gegenseitig bestimmte Rechte, wie das Anlegen und Hosten eines Meetings, einräumen. Dies schließt automatisch die Funktion „Alternative Host“ mit ein.
Alle sich vertretenden Personen benötigen dazu eine kostenpflichtige Lizenz – passend zum Lizenzmodell von Zoom, das persönliche Lizenzen vorsieht.

https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201362803

Im Folgenden finden Sie eine Stellungnahme und ein Datenblatt von Zoom zu den Sicherheitsmerkmalen (23.04.2020):

http://click.zoom.us/e/84442/etter-from-Zoom-Executives-pdf/bl5dtk/1597508158?h=_6SBLI65XdrFASGhrmx3D47_gQ133lsHjEB3kp-Cr4k

Im Folgenden haben wir Ihnen eine interessante Link-Sammlung zusammengestellt:

Die Übertragung von Bildschirmen und die Steuerung erfolgt mit den Verschlüsselungen von Zoom. Nach allem, was aktuell bekannt ist, werden die Verbindungen von Client zu Client über deren Server geführt (Ausnahme 1:1 Sessions). Zur sicheren Datenübertragung wird die übliche Transport Layer Security (TLS-Verschlüsselung) eingesetzt.

Informationen zur Standard-Einstellung für die Screen-Sharing-Funktion:
https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/360041591671-March-2020-Update-to-sharing-settings-for-Education-accounts