Abteilung Anwendungen

Die Abteilung Anwendungen betreibt die zentralen Softwarelösungen der TU Darmstadt und stellt unter anderem folgende Systeme zur Verfügung: technische Systeme zur Umsetzung von E-Learning, die zentrale E-Mail-Infrastruktur, insbesondere Groupware, Anwendungen im Kontext des Forschungsdatenmanagements, spezielle Fachanwendungen, das Identitätsmanagement sowie das Web Content Management System FirstSpirit.

Die Gruppe Collaboration-Anwendungen verantwortet den Betrieb und die Einführung zentraler Anwendungen, die die Zusammenarbeit unterstützen beziehungsweise effizienter ermöglichen. Dazu gehören unter anderem die gesamte E-Mail-Infrastruktur, eine Anwendung zur File Synchronisation in Kooperation mit der Universität Gießen, der Betrieb von SharePoint für das HRZ sowie verschiedene Ticketing-Lösungen zum Aufgabenmanagement.

Im Kontext der Collaboration steht die Gruppe in enger Abstimmung mit den Kolleg_innen im HRZ, die das Thema Unified Communication verantworten. Darüber hinaus verantwortet die Gruppe Collaboration-Anwendungen mehrere Projekte, in deren Rahmen neue Collaboration-Anwendungen konzipiert und an der TU Darmstadt eingeführt werden sollen. Nach Abschluss der Projekte werden die Anwendungen durch die Gruppe in den Betrieb übernommen und weiterentwickelt.

Die Gruppe betreibt das Learning Management System Moodle (virtueller Kursraum für Austausch und Kollaboration) sowie die Webplattform OpenLearnWare (frei zugängliche Bereitstellung von Lehrmaterialien). Das Angebot des Teilbereichs Videos in der Lehre bietet die erforderliche Technik und Unterstützung bei der Aufzeichnung von Vorlesungen. mehr

Das WCMS-Team unterstützt Einrichtungen, Fachbereiche und Verwaltung der TU Darmstadt bei der Erstellung der Internetauftritte mit dem Web Content Management System (WCMS) FirstSpirit. Entsprechend des Corporate Designs werden Vorlagen, anwenderspezifische Datenbanken und Schnittstellen entwickelt. Darüber hinaus bietet das Team für die Redakteure_innen Schulungen und Support bei der technischen Umsetzung und dem Umgang mit FirstSpirit. mehr

Zusätzlich verantwortet die Gruppe Content-Management und Entwicklung – zusammen mit der Gruppe Nutzermanagement und Entwicklung – die Konzeption und Entwicklung von individuellen Softwarelösungen.

Die Gruppe Nutzermanagement und Entwicklung verantwortet das zentrale Identitity Access Management System der TU Darmstadt inklusive Verzeichnisdienst und Authentisierung. Die Gruppe ist für das zentrale Rollenmanagement an der TU Darmstadt zuständig und weist einer Person eine digitale Identität zu, die dann über den gesamten Access Lifecycle eines Benutzers oder einer Benutzerin hinweg gewartet, aktualisiert und überwacht wird. Weiterhin stellt die Gruppe ein Portal zur Rollenverwaltung und Pflege der Nutzerdaten zur Verfügung.

Die Gruppe ist zudem für die Athene-Karte zuständig. Diese multifunktionale personalisierte Chipkarte wird für alle Studierenden und Beschäftigten der TU Darmstadt ausgestellt und bietet verschiedene Funktionen wie Ausweisfunktion, Drucken im PC-Pool, Teilnahme am Carsharing, Bezahlfunktion in der Mensa und noch einiges mehr.

Darüber hinaus verantwortet die Gruppe Nutzermanagement und Entwicklung – zusammen mit der Gruppe Content-Management und Entwicklung – die Konzeption und Entwicklung von individuellen Softwarelösungen.

Die Geschäftsstelle des Konsortiums „Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (NFDI4Ing)“ am HRZ verantwortet, gemeinsam mit ihrem Gegenstück an der RWTH Aachen, die organisatorische und administrative Koordination der verschiedenen Konsortialpartner. Projektmanagement, Finanz- und Vertragsverwaltung sind zentrale Arbeitsfelder.

Zu den Aufgaben der Geschäftsstelle gehört es, den Überblick über die Ergebnisse aller Arbeitsgruppen zu bewahren, den Austausch zwischen den Arbeitsgruppen zu ermöglichen und sie zur kontinuierlichen Qualitätssicherung zu befähigen. Über die Grenzen des NFDI4Ing-Konsortiums hinaus beobachtet die Geschäftsstelle „cross-cutting topics“ im Bereich Forschungsdatenmanagement, die interdisziplinär und in Kooperation mit anderen Konsortien bearbeitet werden müssen, und prüft Kollaborationsmöglichkeiten.